[54148] in SAPr3-news
Re: Dispobereich / Materialreservierung / =?ISO-8859-15?Q?Verf=FCgbarkeitspr=FCfung?=
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Matthias Kabel)
Wed Apr 13 14:46:14 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Wed, 13 Apr 2005 18:42:06 +0200
From: Matthias Kabel <matthias@tyche.de>
Message-ID: <unuvi2-k1j.ln1@tyche.dyndns.org>
Stefan L?ck <slueck1@gmx.de> wrote:
> ich habe ein Problem mit der Verfügbarkeitsprüfung im Zusammenhang mit
> automatisch erstellten Reservierungen.
>
> Ausgangssituation:
> Es wird mit 2 Dispobereichen gearbeitet wobei ein Dispobereich aus nur
> einem Lagerort besteht. Die dort entstehenden Bedarfe werden durch
> Umlagerreservierungen (UL-RES) an den Werksdispobereich übergeben.
> Dort erscheinen sie als "normales" Reservierungselement (MR-RES).
>
> Nun "wünsche" ich mir, dass bei Anwendung der Transaktion md26 eine
> Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt wird.
> Die entsprechenden Customizingeinstellungen (Prüfgruppe, Prüfregel)
> sind gemäß SAP-Dokumentation erfolgt. Die Bewegungsart und die
> Transaktion sind mit den entsprechenden Ausprägungen versehen.
>
> Wird nun durch Ausführen der Funktion "Bestandsfindung"
> (Bestandsfindungsregel ist auch entsprechend eingestellt)in der
> Transaktion md26 die Verfügbarkeitsprüfung angestoßen, sollte (so
> meine Erwartungshaltung)die "bestätigte Menge" zur Reservierung mit
> der verfügbaren Menge fortgeschrieben werden.
> Über die Verfügbarkeitsübersicht (CO09) ist jedoch ersichtlich, dass
> dies nicht der Fall ist. Dies bestätigt auch der Umstand, dass weitere
> Reservierungen zum gleichen Material voll kommissioniert werden,
> obwohl die erste den gesamten Lagerbestand bereits abgefrühstückt hat.
>
> Ich wäre dankbar über einige Hinweise was noch zu tun ist.
Evtl. Kundeneinzelbestände. Die sind mit Dispobereichen definitiv nicht
vernünftig abbildbar. Ich habe diesbezüglich bereits mit der Entwicklung
diskutiert. (Unschöne Sache mit Dispobereichen, ATP-Server und
Einzelbeständen) Wir stellen die Dispobereiche jetzt auf eigene Werke
um.
Matthias