[53512] in SAPr3-news
Re: LSMW vs. Abap
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Rainer Huebenthal)
Sun Feb 20 09:56:03 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Sun, 20 Feb 2005 15:56:02 +0100
From: Rainer Huebenthal <usenet200412.20.finji@spamgourmet.com>
Message-ID: <1a31w6hx84bs0.dlg@news.reisetraeume.com>
Reply-To: usenet-reply.20.finji@spamgourmet.com
Moin Markus, du schriebst:
> So können zum Beispiel auch Leute, die nur ein minimales Verständnis von
> ABAP haben, per LSMW Daten ins System bringen und ich brauche nicht mehr
> jede Kleinigkeit auszuprogrammieren.
Leute, die so wenig Ahnung haben, würde ich auch nicht vor die
LSMW setzen.
> Ich denke, wie bei jedem Werkzeug ist es eine Frage von: Wann setze ich
> welches Werkzeug ein??
"Multiple question marks," he went on, shaking his head, "are
a sure sign of a diseased mind."
Terry Pratchett
Die Frage stellt sich mir nicht. Ich habe einen ganzen Sack
Methoden und Tools, der mir aus einem aufgezeichneten
Batch-Input interaktiv ein Programm erstellt und bisher hat
jede bei *mir* noch jede Schnittstelle einen gewissen Grad an
Komplexitaet gehabt, den ich nicht mit der LSMW abbilden
wollte. Von daher mache ich auch bei einfach erscheinenden
einmal Konvertierungen Schema F und benutze meine Sachen.
Da weiss ich, was ich hab.
> Ich halte es für falsch, aus solchen Dingen eine Glaubensfrage zu machen.
> Es kommt darauf an, zur Lösung eines Problems die einfachste und
> effizenteste Methode zu finden und zu verwenden.
Stimmt, aber in der Zeit, in der ich in Medias res gehe und
mir ueberlege, ob ich nun die LSMW verwende oder nicht bin ich
schon lang fertig.
cu
Rainer
--
http://www.reisetraeume.com