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Re: LSMW vs. Abap

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Rainer Huebenthal)
Sun Feb 20 09:50:10 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Sun, 20 Feb 2005 15:50:08 +0100
From: Rainer Huebenthal <usenet200412.20.finji@spamgourmet.com>
Message-ID: <19qeplp60hyum.dlg@news.reisetraeume.com>
Reply-To: usenet-reply.20.finji@spamgourmet.com

Moin Adrian Ranfft, du schriebst:

> Naja, mit meinen Reports, die auch nur BAPIs aufrufen, war ich
> halt deutlich schneller. Das einzige Problem war, dass ich nicht
> allzuviele Datensätze pro Report wegschreiben konnte (je nach
> Objekt nur wenige hundert), weil die BAPIs den Speicher nicht
> freigegeben 

Hehe, das kommt mir doch bekannt. Testdaten im Bereich von
100.000 Records liefen innerhalb weniger Minuten, die
anvisierten 2,5 Mio Records sollten an einem Wochenende
schaffbar sein. Im Test hat auch nichts auf Probleme
hingedeutet, aber von 62 Paeckchen konnstest du zusehen, wie
es ab dem 30sten immer langsamer wurde und stündlich
diskutiuert wurde, Zaehne zusammenbeissen oder abbrechen :)
Letztlich hats 40 Stunden gebraucht statt derer 5 oder 6 :(


>und dort Tabellen gesammelt haben. Nach 1000
> Datensätzen hatte ich mal schnell einige hundert MB Speicher
> belegt. Also muss man die BAPIs entweder kapseln oder gleich nur
> eine geringere Anzahl an Datensätzen proo Report laufen lassen.

Da wuerd mein Job ja heute noch rennen :)

> ACK. Da muss man genauso programmieren wie ohne LSMW.

Eben. Legacy Systeme haben nunmal krude Daten und es können
auch nicht immer alle Daten geliefert werden. Wenn man dann in
anderen SAP tabellen erstmal wieder rumkramen muss...

>>Und für das, was die LSMW kann hab ich mittlerweile
>>einen ganzen Sack FuBas.
> 
> Es lebe die Wiederverwendung. :-)

Zum Leidwesen meiner Kollegen sinds genaugenommen keine FuBas,
sondern Klassen .)

cu
  Rainer

-- 
http://www.reisetraeume.com

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