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Re: R/3 Qualifikation

daemon@ATHENA.MIT.EDU (htw@htw-dresden.de)
Mon Jun 9 07:18:00 1997

To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Mon, 09 Jun 1997 12:50:58 -0700
From: htw@htw-dresden.de

mit dem sollkonzept in der hand mu=DF dann eine m=F6glichkeit gesucht
werden, die abl=E4ufe mittels rechner und passender software zu be-
schleunigen. jetzt kommt die stunde, in der alle berater zum teufel
zu jagen sind, denn die empfehlen ohnehin r/drittel. ich bin bis
heute davon =FCberzeugt, da=DF sap provisionen zahlt, aber vielleicht
ist r/drittel auch so kompliziert, da=DF sich eine einf=FChrung nur mit
mehr beratern in gegebener zeit realisieren l=E4=DFt, die dann auch wiede=
r
mehr geld kosten?

DER VORWURF DER PROVISIONSZAHLUNGEN IST NICHT HALTBAR. KLAR EMPFEHLEN=20
DIE BERATER R/3; WAS SOLLEN SIE AUCH ANDERES TUN, WENN MAN R/3-BERATER
ENGAGIERT. DAS PROBLEM IST DOCH EHER; DASS DIE IT-VERANTWORTLICHEN DENKEN
MIT DER INVESTITION IN R/3 SIND ALLE SORGEN VON HEUTE AUF MORGEN VERGESSE=
N.
WENN MAN SICH FUER R/3 ENTSCHEIDET OHNE EIN PFLICHTENHEFT (SIEHE STUDIE D=
ER
UNI BERN) ZU ERSTELLEN UND SICH ERST F=DCR R/3 ENTSCHEIDET UND DANN SEINE=
=20
ERFORDERNISSE PR=DCFT; KANN MAN DEN BERATERN KEINE VORW=DCRFE MACHEN:

und dieses ist auch die stunde, in der sich herausstellt, da=DF sich
r/3 nicht nutzen l=E4=DFt, ohne einschnitte in das soll-konzept zu machen=
,
denn keine standardspftware kann sich in so weitem rahmen anpassen
lassen, wie es notwendig w=E4re. jetzt w=E4re eigentlich die stunde der
entscheidungstr=E4ger mit r=FCckgrad gekommen, die dann sagen: "wir behal=
ten
unser optimales sollkonzept bei und lassen die finger von sap. wir
lassen lieber optimale software schreiben, die unser konzept wieder-
spiegelt."

HIERZU W=C4RE ZU BEDENKEN OB DIE ABL=C4UFE; DIE R/3 ABBILDET NICHT BESSER=
 SIND=20
ALS DIE EIGENEN.=20

Gr=FCsse aus Dresden

Stefan

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