[2080] in SAPr3-news
Re: Kleinstes R/3-System?
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Roger Schwentker)
Mon Jan 13 21:39:35 1997
To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Mon, 13 Jan 1997 21:53:46 GMT
From: roger@larry.westfalen.de (Roger Schwentker)
Nader Dastghaibi (nd@sic.de) schrieb am 12 Jan 1997 12:03:38 GMT:
> wer auch immer Ihnen den unsinn mit 100 usern erzaehlt hat, der hat woh=
l
> nie in der Industrie gearbeitet!
oder er hat leidvollste erfahrung mit r/drittel gesammelt. bekommt sap
eigentlich provisionen der ram-herstellerfirmen, um m=F6glichst viel spei=
cher
f=FCr nichts zu belegen?
> 1. Sie koennen R/3 auch mit deutlich wenigern Usern als 100 erfolgreich
> einsetzen.
sie k=F6nnen andererseits auch r/drittel mit 2000 usern erfolgLOS einsetz=
en,
insbesondere, wenn sie dank verteilter datenbest=E4nde mit einzelnen syst=
emen
pro standort arbeiten und dann erfahren, warum sap-mitarbeiter selbst das=
ktw
als "Krankes Transport-Wesen" bezeichnen.
> 2. HW-Minimal Vorraussetzung: 192-256 MB RAM, 14-16GB Plattenkapazitaet=
,
> Intel 100 MHz Pentium oder Verlgeich RISC SparcServer 5 256MB RAM, 14-1=
6GB
> Plattenkapazitaet.
welche anwendung? sd oder mm mit 100 usern auf einem rechner, der kleiner
ist als eine ultra sparc enterprise mit 16 prozessoren und 4 gb ram? lach=
haft!
den kompletten originalartikel hinter der signatur zu quoten spricht =FCb=
rigens
nicht gerade f=FCr die qualit=E4t des artikels, oder habe ich die nettiqu=
ette=20
falsch gelesen?
in diesem sinne
roger schwentker
roger@larry.westfalen.de
Windows-Anwender sind immer wieder sehr verbluefft, wenn man ihren Rechne=
r
als instabil bezeichnet. "Wieso, ich muss doch nur neu booten, dann geht
alles wieder". Das Konzept einer Arbeitsmaschine, die sich nicht
zwischendurch immer wieder frei nimmt, ist ihnen meist vollkommen neu.
[Holger Lubitz in de.alt.folklore.computer]