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RE: DISCOUNT ID62772 78% 0FF on Pfizer !
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Sun Jun 14 23:34:26 2009
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Date: Sun, 14 Jun 2009 23:34:07 -0400 (EDT)
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nn ein blo.er Knotenstock.
Die Frage der Wiedergewinnung der politischen Macht unseres Volkes ist schon deshalb in erster Linie
eine Frage der Gesundung unseres nationalen Selbsterhaltungstriebes, weil jede vorbereitende
Au.enpolitik sowie jede Bewertung eines Staates an sich erfahrungsgema. sich weniger nach den
vorhandenen Waffen richtet als nach der erkannten oder doch vermuteten moralischen
Widerstandsfahigkeit einer Nation. Die Bundnisfahigkeit eines Volkes wird viel weniger bestimmt
durch vorhandene tote Waffenmengen als durch das ersichtliche Vorhandensein eines flammenden
nationalen Selbsterhaltungswillens und heroischen Todesmutes. Denn ein Bund wird nicht mit Waffen
geschlossen, sondern mit Menschen. So wird das englische Volk so lange als wertvollster
Bundesgenosse auf der Welt zu gelten haben, solange es in seiner Fuhrung und im Geiste der breiten
Masse jene Brutalitat und Zahigkeit erwarten la.t, die entschlossen sind, einen einmal begonnenen
Kampf ohne Rucksicht auf Zeit und Opfer mit allen Mitteln bis zum siegreichen Ende durchzufechten,
wobei die augenblicklich vorhandene militarische Rustung in keinem Verhaltnis zu der anderer Staaten
zu stehen braucht.
geschlossen, sondern mit Menschen. So wird das englische Volk so lange als wertvollster
Bundesgenosse auf der Welt zu gelten haben, solange es in seiner Fuhrung und im Geiste der breiten
Masse jene Brutalitat und Zahigkeit erwarten la.t, die entschlossen sind, einen einmal begonnenen
Kampf ohne Rucksicht auf Zeit und Opfer mit allen Mitteln bis zum siegreichen Ende durchzufechten,
wobei die augenblicklich vorhandene militarische Rustung in keinem Verhaltnis zu der anderer Staaten
zu stehen braucht.
Eine junge Bewegung, die sich als Ziel die Wiederaufrichtung eines deutschen Staates mit eigener
Souveranitat stellt, wird mithin ihren Kampf restlos auf die Gewinnung der breiten Massen einzustellen
haben. So jammerlich auch im allgemeinen unser sogenanntes "nationales
{367 Die Gewinnung der breiten Massen}
Burgertum" ist, so unzulanglich seine nationale Gesinnung auch erscheint, so sicher ist von dieser Seite
ein ernstlicher Widerstand gegen eine kraftvolle nationale Innen- und Au.enpolitik einst nicht zu
erwarten. Selbst wenn aus den bekannt borniert-kurzsichtigen Grunden heraus das deutsche Burgertum
wie schon einst einem Bismarck gegenuber in der Stunde der kommenden Befreiung in passiver
Resistenz verharren sollte, so ist doch ein aktiver Widerstand dagegen bei seiner anerkannt
sprichwortlichen Feigheit niemals zu befurchten.
Anders verhalt es sich bei der Masse unserer international eingestellten Volksgenossen. Sie sind nicht
nur in ihrer primitiven Urwuchsigkeit mehr auf den Gedanken der Gewalt eingestellt, sondern ihre
judische Fuhrung ist brutaler und rucksichtsloser. Sie werden jede deutsche Erhebung genau so
niederschlagen, wie sie einst dem deutschen Heer das Ruckgrat zerbrachen. Vor allem abe
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nterlie.
man dies, dann war jeder Gedanke an einen Widerstand, ganz gleich welcher Art, purer Wahnsinn.
Abrechnung mit den marxistischen Todfeinden unseres Volkes moglich wurde und stattfand. Unterlie.
man dies, dann war jeder Gedanke an einen Widerstand, ganz gleich welcher Art, purer Wahnsinn.
Ich habe mir damals oft und oft die Kehle heiser geredet und habe versucht, wenigstens den sogenannten
nationalen Kreisen klarzumachen, was dieses Mal auf dem Spiele stehe, und da., bei gleichen Fehlern
wie im Jahre 1914 und den folgenden Jahren, zwangslaufig auch wieder ein Ende kommen wurde wie
1918. Ich habe sie immer wieder gebeten, dem Schicksal freien Lauf zu lassen und unserer Bewegung
die Moglichkeit einer Auseinandersetzung mit dem
{774 Die versaumte Abrechnung mit dem Marxismus}
Marxismus zu geben; aber ich predigte tauben Ohren. Sie verstanden es alle besser, einschlie.lich des
Chefs der Wehrmacht, bis sie endlich vor der erbarmlichsten Kapitulation aller Zeiten standen.
Damals wurde ich mir bis ins Innerste bewu.t, da. das deutsche Burgertum an Ende seiner Mission
steht und zu keiner weiteren Aufgabe mehr berufen ist. Damals sah ich, wie alle diese Parteien nur mehr
aus Konkurrenzneid sich mit dem Marxismus zankten, ohne ihn uberhaupt noch ernstlich vernichten zu
wollen; sie hatten sich innerlich alle mit der Zerstorung des Vaterlandes langst abgefunden, und was sie
bewegte, war einzig die gro.e Sorge, selbst am Leichenschmaus teilnehmen zu durfen. Nur dafur
"kampften" sie noch.
In dieser Zeit — ich gestehe es offen — fa.te ich die tiefste Bewunderung fur den gro.en Mann sudlich
der Alpen, der in hei.er Liebe zu seinem Volke mit den inneren Feinden Italiens nicht paktierte, sondern
ihre Vernichtung auf allen Wegen und mit allen Mitteln erstrebte. Was Mussolini unter die Gro.en
dieser Erde einreihen wird, ist die Entschlossenheit, Italien nicht mit dem Marxismus zu teilen, sondern,
indem er den Internationalismus der Vernichtung preisgab, das Vaterland vor ihm zu retten.
Wie jammerlich zwergenhaft erscheinen dagegen unsere deutschen Auch-Staatsmanner, und wie mu.
einen der Ekel wurgen, wenn diese Nullen mit ungezogenster Eingebildetheit sich unterstehen, den
tausendmal Gro.eren zu kritisieren; und wie schmerzhaft ist es, zu denken, da. dies in einem Lande
geschieht, das vor kaum einem halben Jahrhundert noch einen Bismarck seinen Fuhrer nennen durfte!
—Mit dieser Einstellung des Burgertums und Schonung des Marxismus war aber 1923 das Schicksal
jedes aktiven Ruhrwiderstandes von vornherein entschieden. Gegen Frankreich kampfen zu wollen mit
dem Todfeind in den eigenen Reihen, war heller Blodsinn. Was man dann noch machte, konnte
hochstens Spiegelfechterei sein, aufgefuhrt, um das nationalistische Element in Deutschland etwas zu
befriedigen, die "kochende Volksseele" zu beruhigen oder
{775 Nicht Waffen, sondern der Wille entscheidend}
in Wirklichkeit zu dupieren.
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