[11201] in IMAP Delivery
Delivery Status Notification (Failure)
daemon@ATHENA.MIT.EDU (postmaster@dej.si)
Tue Jun 9 08:05:11 2009
From: postmaster@dej.si
To: imapdel@mit.edu
Date: Tue, 9 Jun 2009 14:00:22 +0200
MIME-Version: 1.0
Content-Type: multipart/report; report-type=delivery-status;
boundary="9B095B5ADSN=_01C9E0270976F1CA00003F96dej?srv1.dej.si"
Message-ID: <0v7tLTNn100004cb8@dej-srv1.dej.si>
This is a MIME-formatted message.
Portions of this message may be unreadable without a MIME-capable mail program.
--9B095B5ADSN=_01C9E0270976F1CA00003F96dej?srv1.dej.si
Content-Type: text/plain; charset=unicode-1-1-utf-7
This is an automatically generated Delivery Status Notification.
Delivery to the following recipients failed.
imapdsfasaso.petelinar@dej.si
--9B095B5ADSN=_01C9E0270976F1CA00003F96dej?srv1.dej.si
Content-Type: message/delivery-status
Reporting-MTA: dns;dej-srv1.dej.si
Received-From-MTA: dns;TERE
Arrival-Date: Tue, 9 Jun 2009 14:00:21 +0200
Final-Recipient: rfc822;imapdsfasaso.petelinar@dej.si
Action: failed
Status: 5.1.1
--9B095B5ADSN=_01C9E0270976F1CA00003F96dej?srv1.dej.si
Content-Type: message/rfc822
Received: from TERE ([80.25.140.126]) by dej-srv1.dej.si with Microsoft SMTPSVC(5.0.2195.6713);
Tue, 9 Jun 2009 14:00:21 +0200
Message-ID: <@@MESSAGE_ID>
From: Pfizer Inc 1932-2009. <@@FROM_EMAIL>
To: "@@TO_NAME" <@@TO_EMAIL>
Reply-To: @@FROM_EMAIL
Subject: UK Pharmacy Discount ID121
Date: @@DATE
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Return-Path: imapdel@mit.edu
X-OriginalArrivalTime: 09 Jun 2009 12:00:22.0031 (UTC) FILETIME=[DDAC09F0:01C9E8F9]
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"http://w3.org/TR/html4/loose.dtd">
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rsachen dar. Ursachliche
Bedeutung besitzt aber unter ihnen allen nur eine, die Frage der rassischen Erhaltung des Volkstums. Im
Blute allein liegt sowohl die Kraft als auch die Schwache des Menschen begrundet. Volker, welche nicht
die Bedeutung ihrer rassischen Grundlage erkennen und beachten, gleichen Menschen, die Mopsen die
Eigenschaften von Windhunden anlernen mochten, ohne zu begreifen, da. die Schnelligkeit des
Windhundes wie die Gelehrigkeit des Pudels keine angelernten, sondern in der Rasse liegende
Eigenschaften sind. Volker, die auf die Erhaltung ihrer rassischen Reinheit verzichten, leisten damit
auch Verzicht auf die Einheit ihrer Seele in all ihren Au.erungen. Die Zerrissenheit ihres Wesens ist die
naturnotwendige Folge der Zerrissenheit ihres Blutes, und die Veranderung ihrer geistigen und
schopferischen Kraft ist nur die Wirkung der Anderung ihrer rassischen Grundlagen.
Wer das deutsche Volk von seinen ihm ursprunglich wesensfremden Au.erungen und Untugenden von
heute befreien will, wird es erst erlosen mussen vom fremden Erreger dieser Au.erungen und
Untugenden.
Ohne klarste Erkenntnis des Rassenproblems und damit der Judenfrage wird ein Wiederaufstieg der
deutschen Nation nicht mehr erfolgen.
Die Rassenfrage gibt nicht nur den Schlussel zur Weltgeschichte, sondern auch zur menschlichen Kultur
uberhaupt.6. Die Eingliederung der heute im internationalen Lager stehenden breiten Masse unseres
Volkes in eine nationale Volksgemeinschaft bedeutet keinen Verzicht auf die Vertretung berechtigter
Standesinteressen. Auseinandergehende Standes- und Berufsinteressen sind nicht gleichbedeutend
{373 Die Nationalisierung der Massen}
mit Klassenspaltung, sondern sind selbstverstandlich Folgeerscheinungen unseres wirtschaftlichen
Lebens. Die Berufsgruppierung steht in keinerlei Weise einer wahrhaften Volksgemeinschaft entgegen,
denn diese besteht in der Einheit des Volkstums in allen jenes Fragen, die dieses Volkstum an sich
betreffen.
Die Eingliederung eines Klasse gewordenen Standes in die Volksgemeinschaft oder auch nur in den
Staat erfolgt nicht durch Herabsteigen hoherer Klassen, sondern durch das Hinaufheben der unteren.
Trager dieses Prozesses kann wieder niemals die hohere Klasse sein, sondern die fur ihre
Gleichberechtigung kampfende untere. Das heutige Burgertum wurde nicht durch Ma.nahmen des
Adels dem Staate eingegliedert, sondern durch eigene Tatkraft unter eigener Fuhrung.
Der deutsche Arbeiter wird nicht aber den Umweg schwachlicher Verbruderungsszenen in den Rahmen
der deutschen Volksgemeinschaft gehoben, sondern durch bewu.tes Heben seiner sozialen und
kulturellen Lage, so lange, bis die schwerwiegendsten Unterschiede als uberbruckt gelten durfen. Eine
Bewegung, die sich diese Entwicklung zum Ziele setzt, wird ihre Anhangerschaft dabei in erster Linie
aus dem Arbeiterlager zu holen haben. Sie darf auf Intelligenz nur in dem Ma.e zuruckgreifen, in de
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Einen klaren Inhalt aber besitzt — wie wir sahen — der Begriff
"Staat" heute nicht. So bleibt nichts ubrig als die landlaufige "patriotische" Erziehung. Im alten
Deutschland lag ihr Hauptgewicht in einer oft wenig klugen, aber meist sehr faden Verhimmelung
kleiner und kleinster Potentaten, deren Menge von vornherein zum Verzicht auf eine umfassende
Wurdigung der wirklich Gro.en unseres Volkes zwang. Das Ergebnis war daher bei unseren breiten
Massen eine nur sehr ungenugende Kenntnis der deutschen Geschichte. Es fehlte auch hier die gro.e
Linie.
Da. man auf solche Weise nicht zu einer wahrhaftigen Nationalbegeisterung zu kommen vermochte,
liegt auf der Hand. Es fehlte unserer Erziehung die Kunst, aus dem geschichtlichen Werden unseres
Volkes einige wenige Namen herauszuheben und sie zum Allgemeingut des gesamten deutschen Volkes
zu machen, um so durch gleiches Wissen und gleiche Begeisterung auch ein gleichma.ig verbindendes
Band um die ganze Nation zu schlingen. Man hat es nicht verstanden, die wirklich bedeutsamen Manner
unseres Volkes in den Augen der Gegenwart als uberragende Heroen erscheinen zu lassen, die
allgemeine Aufmerksamkeit auf sie zu konzentrieren und dadurch eine geschlossene Stimmung zu
erzeugen. Man vermochte nicht, aus den verschiedenen Unterrichtsstoffen das fur die Nation Ruhmvolle
uber das Niveau einer sachlichen Darstellung zu erheben und an solchen leuchtenden Beispielen den
Nationalstolz zu entflammen. Es wurde dies der damaligen Zeit als ubler Chauvinismus erschienen sein,
den man in dieser Form wenig geliebt hatte. Der biedere dynastische Patriotismus schien angenehmer
und leichter ertraglich als die brausende Leidenschaft hochsten nationalen Stolzes. Jener war immer
bereit, zu dienen, diese konnte eines Tages zur Herrin werden. Der monarchistische Patriotismus endete
in Veteranenvereinen, die nationale Leidenschaft ware in ihrem Wege schwer zu bestimmen gewesen.
Sie ist wie ein edles Pferd,
Band um die ganze Nation zu schlingen. Man hat es nicht verstanden, die wirklich bedeutsamen Manner
unseres Volkes in den Augen der Gegenwart als uberragende Heroen erscheinen zu lassen, die
allgemeine Aufmerksamkeit auf sie zu konzentrieren und dadurch eine geschlossene Stimmung zu
erzeugen. Man vermochte nicht, aus den verschiedenen Unterrichtsstoffen das fur die Nation Ruhmvolle
uber das Niveau einer sachlichen Darstellung zu erheben und an solchen leuchtenden Beispielen den
Nationalstolz zu entflammen. Es wurde dies der damaligen Zeit als ubler Chauvinismus erschienen sein,
den man in dieser Form wenig geliebt hatte. Der biedere dynastische Patriotismus schien angenehmer
und leichter ertraglich als die brausende Leidenschaft hochsten nationalen Stolzes. Jener war immer
bereit, zu dienen, diese konnte eines Tages zur Herrin werden. Der monarchistische Patriotismus endete
in Veteranenvereinen, die nationale Leidenschaft ware in ihrem Wege schwer zu bestimmen ge
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