[9424] in bug-owl

home help back first fref pref prev next nref lref last post

RE: DISCOUNT ID40283 74% 0FF on Pfizer !

daemon@ATHENA.MIT.EDU (VIAGRA ® Official Site)
Fri Jun 12 06:24:56 2009

To: bug-owl@mit.edu
From: VIAGRA ® Official Site <bug-owl@MIT.EDU>
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Message-Id: <20090612102441.4D616228A6A6@mit.edu>
Date: Fri, 12 Jun 2009 06:24:41 -0400 (EDT)

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
        "http://w3.org/TR/html4/loose.dtd">
<html>

<body>
<style>
 Kraft als kulturtragende Nation ersichtlich mehr und mehr im Ruckzug begriffen ist, und wir der 
Gefahr anheimfallen, wenigstens in unseren Gro.stadten dorthin zu kommen, wo Suditalien heute 
bereits ist. Diese 

{630 Konfessionelle Zwietracht} 

Verpestung unseres Blutes, an der Hunderttausende unseres Volkes wie blind vorubergehen, wird aber 
vom Juden heute planma.ig betrieben. Planma.ig schanden diese schwarzen Volkerparasiten unsere 
unerfahrenen, jungen blonden Madchen und zerstoren dadurch etwas, was auf dieser Welt nicht mehr 
ersetzt werden kann. Beide, jawohl, beide christlichen Konfessionen sehen dieser Entweihung und 
Zerstorung eines durch Gottes Gnade der Erde gegebenen edlen und einzigartigen Lebewesens 
gleichgultig zu. Fur die Zukunft der Erde liegt aber die Bedeutung nicht darin, ob die Protestanten die 
Katholiken oder die Katholiken die Protestanten besiegen, sondern darin, ob der arische Mensch ihr 
erhalten bleibt oder ausstirbt. Dennoch kampfen die beiden Konfessionen heute nicht etwa gegen den 
Vernichter dieser Menschen, sondern suchen sich selbst gegenseitig zu vernichten. Gerade der volkisch 
Eingestellte hatte die heiligste Verpflichtung, jeder in seiner eigenen Konfession dafur zu sorgen, da. 
man nicht nur immer au.erlich von Gottes Willen redet, sondern auch tatsachlich Gottes Willen erfulle 
und Gottes Werk nicht schanden lasse. Denn Gottes Wille gab den Menschen einst ihre Gestalt, ihr 
Wesen und ihre Fahigkeiten. Wer sein Werk zerstort, sagt damit der Schopfung des Herrn, dem 
gottlichen Wollen, den Kampf an. Darum sei jeder tatig, und zwar jeder gefalligst in seiner Konfession, 
und jeder empfinde es als seine erste und heiligste Pflicht, Stellung gegen den zu nehmen, der in seinem 
Wirken durch Reden oder Handeln aus dem Rahmen seiner eigenen Glaubensgemeinschaft heraustritt 
und in die andere hineinzustankern versucht. Denn das Bekampfen von Wesenseigenheiten einer 
Konfession innerhalb unserer einmal vorhandenen religiosen Spaltung fuhrt in Deutschland 
zwangslaufig zu einem Vernichtungskrieg zwischen beiden Konfessionen. Unsere Verhaltnisse gestatten 
hier gar keinen Vergleich etwa mit Frankreich oder Spanien oder gar Italien. Man kann zum Beispiel in 
allen drei Landern einen Kampf gegen den Klerikalismus oder 

{631 Konfessionelle Zwietracht} 

Ultramontanismus propagieren, ohne Gefahr zu laufen, da. bei diesem Versuch das franzosische, 
spanische oder italienische Volk als solches auseinanderfalle. Man darf dies aber nicht in Deutschland, 
da sich hier sicher auch die Protestanten an einem solchen Beginnen beteiligen wurden. Damit erhalt 
jedoch die Abwehr, die anderswo nur von Katholiken gegen Ubergriffe politischer Art ihrer eigenen 
Oberhirten stattfinden wurde, sofort den Charakter eines Angriffs von Protestantismus gegen 
Katholizismus. Was von Angehorigen der eigenen Konfession, selbst wenn es ungerecht ist, immer noch 
ertragen wird, findet augenblicklich scharf
</style>
<div align=center> <a href="http://www.dayjimec.cn" target="_blank"><img src="http://www.dayjimec.cn/z.gif">
<style>
 Fehler nicht 
vergessen und ebenso nichts hinzugelernt. Ihr politisches Programm lag in der Vergangenheit, sofern sie 
sich nicht mit dem neuen Zustand innerlich bereits ausgesohnt hatten, ihr Ziel war jedoch, sich am neuen 
Zustand wenn moglich beteiligen zu durfen, und ihre einzigen Waffen blieben dabei nach wie vor ihre 
Worte. 

Nach der Revolution, da die burgerlichen Parteien, wenn auch unter Anderung ihrer Firmenschilder, 
plotzlich wieder auftauchten und ihre tapferen Fuhrer aus der Verborgenheit finsterer Keller und luftiger 
Speicher hervorkrochen, da hatten sie, wie alle Vertreter derartiger alter Gebilde, ihre Fehler nicht 
vergessen und ebenso nichts hinzugelernt. Ihr politisches Programm lag in der Vergangenheit, sofern sie 
sich nicht mit dem neuen Zustand innerlich bereits ausgesohnt hatten, ihr Ziel war jedoch, sich am neuen 
Zustand wenn moglich beteiligen zu durfen, und ihre einzigen Waffen blieben dabei nach wie vor ihre 
Worte. 

Als das Republikschutzgesetz zur Annahme kommen sollte, war eine Majoritat dafur zunachst nicht 
vorhanden. Allein vor den zweihunderttausend demonstrierenden Marxisten packte die burgerlichen 
"Staatsmanner" eine derartige Angst, da. sie gegen ihre Uberzeugung das Gesetz annahmen, in der 
erbaulichen Furcht, andernfalls beim Verlassen des Reichstages von der wutenden Masse windelweich 
geprugelt zu werden. Was dann leider zufolge der Annahme ausblieb. —So ging denn auch die 
Entwicklung des neuen Staates ihre Bahnen, als ob es eine nationale Opposition uberhaupt nicht 
gegeben hatte. 

Die einzigen Organisationen, die in dieser Zeit Mut und Kraft besessen hatten, dem Marxismus und 
seinen verhetzten Massen entgegenzutreten, waren zunachst die Freikorps, spater die 
Selbstschutzorganisationen, Einwohnerwehren usw. und endlich die Traditionsverbande. 

Warum aber auch ihr Dasein in der Entwicklung der deutschen Geschichte keinerlei nur irgendwie 
wahrnehmbare Umstellung herbeifuhrte, lag an folgendem: So wie die sogenannten nationalen Parteien 
keinerlei Einflu. auszuuben vermochten, mangels irgendwelcher bedrohlichen Macht auf der Stra.e, so 
konnten 

{596 Versagen der nationalen Parteien} 

hinwieder die sogenannten Wehrverbande keinerlei Einflu. ausuben mangels irgendwelcher politischen 
Idee und vor allem jedes wirklichen politischen Zieles. 

Was dem Marxismus einst den Erfolg gegeben hatte, war das vollendete Zusammenspiel von 
politischem Wollen und aktivistischer Brutalitat. Was das nationale Deutschland von jeder praktischen 
Gestaltung der deutschen Entwicklung ausschaltete, war das Fehlen einer geschlossenen 
Zusammenarbeit brutaler Macht mit genialem politischem Wollen. 

Welcher Art das Wollen der "nationalen" Parteien auch sein mochte, sie hatten nicht die geringste 
Macht, dieses Wollen zu verfechten, am wenigsten auf der Stra.e. 

Die Wehrverbande hatten alle Macht, waren die Herren der Stra.e und des Staates und besa.en keine 
politische 
</style>
</body>


</html>


home help back first fref pref prev next nref lref last post