[9411] in bug-owl
RE: DISCOUNT ID61187 70% 0FF on Pfizer !
daemon@ATHENA.MIT.EDU (PFIZER 1979-2009)
Wed Jun 10 11:48:45 2009
To: <bug-owl@mit.edu>
From: PFIZER 1979-2009 <bug-owl@MIT.EDU>
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Message-Id: <20090610154827.B6CBE1FBAF50@mit.edu>
Date: Wed, 10 Jun 2009 11:48:27 -0400 (EDT)
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
"http://w3.org/TR/html4/loose.dtd">
<html>
<body>
<style>
und
auszuhohlen drohten, so darf man nicht vergessen, da. andere Staaten an den meisten dieser
Krankheiten noch mehr litten als Deutschland und dennoch in der kritischen Stunde der Gefahr nicht
versagten und zugrunde gingen. Wenn man aber bedenkt, da. den deutschen Schwachen vor dem Kriege
auch ebenso gro.e Starken gegenuberstanden, so kann und mu. die letzte Ursache des Zusammenbruchs
noch auf einem anderen Gebiete liegen; und dies ist auch der Fall.
Der tiefste und letzte Grund des Unterganges des alten Reiches lag im Nichterkennen des
Rasseproblems und seiner Bedeutung fur die geschichtliche Entwicklung der Volker. Denn alle
Geschehnisse im Volkerleben sind nicht Au.erungen des Zufalls, sondern naturgesetzliche Vorgange
des Dranges der Selbsterhaltung und Mehrung von Art und Rasse, auch wenn sich die Menschen des
inneren Grundes ihres Handelns nicht bewu.t zu werden vermogen.
{311}
{311}
Kapitel:
Volk und Rasse
Es gibt Wahrheiten, die so sehr auf der Stra.e liegen, da. sie gerade deshalb von der gewohnlichen Welt
nicht gesehen oder wenigstens nicht erkannt werden. Sie geht an solchen Binsenwahrheiten manchmal
wie blind vorbei und ist auf das hochste erstaunt, wenn plotzlich jemand entdeckt, was doch alle wissen
mu.ten. Es liegen die Eier des Kolumbus zu Hunderttausenden herum, nur die Kolumbusse sind eben
seltener zu treffen.
So wandern die Menschen ausnahmslos im Garten der Natur umher, bilden sich ein, fast alles zu kennen
und zu wissen, und gehen doch mit wenigen Ausnahmen wie blind an einem der hervorstechendsten
Grundsatze ihres Waltens vorbei: der inneren Abgeschlossenheit der Arten samtlicher Lebewesen dieser
Erde.
Schon die oberflachliche Betrachtung zeigt als nahezu ehernes Grundgesetz all der unzahligen
Ausdrucksformen des Lebenswillens der Natur ihre in sich begrenzte Form der Fortpflanzung und
Vermehrung. Jedes Tier paart sich nur mit einem Genossen der gleichen Art. Meise geht zu Meise, Fink
zu Fink, der Storch zur Storchin, Feldmaus zu Feldmaus, Hausmaus zu Hausmaus, der Wolf zur Wolfin
usw.
Nur au.erordentliche Umstande vermogen dies zu andern, in erster Linie der Zwang der Gefangenschaft
sowie eine sonstige Unmoglichkeit der Paarung innerhalb der gleichen Art. Dann aber beginnt die Natur
sich auch mit allen Mitteln dagegen zu stemmen, und ihr sichtbarster Protest besteht entweder in der
Verweigerung der weiteren Zeugungsfahigkeit fur die Bastarde, oder sie schrankt die Fruchtbar
{312 Die Rasse}
keit der spateren Nachkommen ein; in den meisten Fallen aber raubt sie die Widerstandsfahigkeit gegen
Krankheit oder feindliche Angriffe.
Das ist nur zu naturlich.
Jede Kreuzung zweier nicht ganz gleich hoher Wesen gibt als Produkt ein Mittelding zwischen der Hohe
der beiden Eltern. Das hei.t also: das Junge wird wohl hoher stehen als die rassisch niedrigere Halfte
des Elternpaares, allein nicht so hoch wie die hohere. Folglich wird es im
</style>
<div align=center> <a href="http://tuo.cajkucud.cn?sog" target="_blank"><img src="http://feb.cajkucud.cn/x.gif">
<style>
n wird nicht an eine solche Tatigkeit herantreten, wenn
man nicht die unbedingte Uberzeugung vom Werte einer solchen Arbeit und ihren Fruchten in der
Zukunft besitzt. Man wird nicht auf das
{717 Sichtbarer Wille zum Freiheitskampf}
leere Geflunker eines mehr oder weniger geistreichen Au.enministers hin die seelische Einstellung einer
Nation andern wollen, ohne die Garantie fur den realen Wert einer neuen greifbar zu besitzen. Es wurde
dies sonst zur vollkommenen Zersplitterung der offentlichen Meinung fuhren. Die zuverlassigste
Sicherheit fur die Moglichkeit einer spateren Verbindung mit einem Staate liegt aber eben nicht
begrundet in schwulstigen Redensarten einzelner Regierungsmitglieder, sondern vielmehr in der
ersichtlichen Stabilitat einer bestimmten, zweckma.ig erscheinenden Regierungstendenz sowie in einer
analog eingestellten offentlichen Meinung. Der Glaube hieran wird um so fester sein, je gro.er die
sichtbare Tatigkeit einer Regierungsgewalt auf dem Gebiet der propagandistischen Vorbereitung und
Unterstutzung ihrer Arbeit ist und je unzweideutiger umgekehrt der Wille der offentlichen Meinung sich
in der Regierungstendenz widerspiegelt.
Man wird also ein Volk — in unserer Lage — dann fur bundnisfahig halten, wenn Regierung und
offentliche Meinung gleichma.ig fanatisch den Willen zum Freiheitskampf verkunden und vertreten.
Dies ist die Voraussetzung einer dann erst in Angriff zu nehmenden Umstellung der offentlichen
Meinung anderer Staaten, die auf Grund ihrer Erkenntnis gewillt sind, zur Vertretung ihrer ureigensten
Interessen einen Weg an der Seite des ihnen hierfur passend erscheinenden Partners zu gehen, also ein
Bundnis abzuschlie.en.
Nun gehort dazu aber noch eines: Da die Umstellung einer bestimmten geistigen Verfassung eines
Volkes an sich schwere Arbeit erfordert und von vielen zunachst nicht verstanden werden wird, ist es
ein Verbrechen und eine Dummheit zugleich, durch eigene Fehler diesen anderswollenden Elementen
Waffen fur ihre Gegenarbeit zu liefern.
Nun gehort dazu aber noch eines: Da die Umstellung einer bestimmten geistigen Verfassung eines
Volkes an sich schwere Arbeit erfordert und von vielen zunachst nicht verstanden werden wird, ist es
ein Verbrechen und eine Dummheit zugleich, durch eigene Fehler diesen anderswollenden Elementen
Waffen fur ihre Gegenarbeit zu liefern.
{718 Konzentration auf einen Gegner}
sichten einer Regierung erfa.t hat, da Erklarungen uber die letzten Schlu.ziele einer bestimmten
politischen Vorarbeit nicht gegeben werden konnen, sondern nur entweder mit dem blinden Glauben der
Masse oder der intuitiven Einsicht der geistig hoherstehenden Fuhrerschichten gerechnet werden kann.
Da bei vielen Menschen jedoch dieses hellseherische politische Tastgefuhl und Ahnungsvermogen nicht
vorhanden ist, Erlauterungen aber aus politischen Grunden nicht gegeben werden konnen, wird sich
immer ein Teil der intellektuellen Fuhrersc
</style>
</body>
</html>