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Re: schlecht programmiert oder nur schlecht dokumentiert??

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Gerhard Cropp)
Sat Jan 9 04:27:15 1999

To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Fri, 08 Jan 1999 21:01:15 +0100
From: Gerhard.Cropp@t-online.de (Gerhard Cropp)

Hallo Herr Woschkat,

das Problem ist doch weniger SAP, sondern die fehlerhafte Einstellung. Es=
 ist
sicherlich richtig, da=DF die Behebung von Fehler umst=E4ndlich ist. Fall=
s in Ihren
Haus ein guter ABAP-Programmierer sitzt, k=F6nnte dieser diese Funkionali=
t=E4t
innerhalb eines Tages programmieren.

Viele Gru=DFe

Gerhard Cropp


Woschkat schrieb:

> Diese Frage stelle ich mir als "user" seit nunmehr 12 Wochen... ich kan=
n mir
> einfach nicht vorstellen, dass ein so hoch gelobtes Programm wie SAP/R3
> einfachste Arbeitsabl=E4ufe so umstaendlich umsetzt.
>
> Es gibt da nur zwei Moeglichkeiten :
>
> a) nie hat ein Praktiker bei den Programmierungen mitgewirkt
>     ( Verk=E4ufer, Eink=E4ufer....auf allen Entscheidungsebenen)
>
> b) nur die Dokumentationen sind schlecht
>
> Ein Beispiel?
>
> Im Modul Einkauf erzeugt das Programm aufgrund noch fehlerhafter
> Bedarfsanalysen fuer jeden Eink=E4ufer taeglich Hunderte von Banfen, di=
e nicht
> benoetigt werdeb; sie muessen geloescht werden.
>
> Nach meinem Kenntnisstand waere der Arbeitsablauf
>
> 1.Pruefen der Banfen
> 2.Markieren der nicht benoetigten Banfen
> 3.Loeschen der markierten Banfen
>
> ....und hier macht 3.) Probleme - es gibt nach meinem Kenntnisstand
>    keine Moeglichkeit, die markierten Banfen en bloc zu loeschen.
>
> Jeder User kann sich vorstellen, wie lange es - je nach Systemauslastun=
g-
> dauert, z.B. tgl. 100-200 Banfen zu loeschen - ca. 20-30 Minuten
> Arbeitszeit....und dies tgl.
>
> Es gibt im Moment noch viele Ungereimtheiten - manchmal glaube ich, mit=
 einer
> Shareware arbeiten zu muessen.
>
> Karl-Heinz Woschkat


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