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Re: Benutzernamen in gro_em R/3-System (>3000 User)

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Jens Hoetger)
Thu Dec 3 05:38:05 1998

To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Thu, 03 Dec 1998 10:33:40 GMT
From: Jens.Hoetger@pcm.bosch.de (Jens Hoetger)

On Thu, 03 Dec 1998 10:51:19 +0100, Norbert Gimm
<gimm@berlin.snafu.de> wrote:
<snip>
>ich w=FCrde dringend davon abraten, irdendwelche Informationen in den
>Nutzernamen zu verstecken. Das resultierende Problem ist das gleiche,
>wie bei allen anderern "sprechenden" Schl=FCsseln - Organisationsmerkmal=
e
>und Zuordnungen =E4ndern sich =FCber die Zeit und fr=FCher oder sp=E4ter=
 ist das
>Chaos perfekt.
>
>M.E. ist es sinnvoll, da=DF sich Nutzer ihre Namen, soweit noch frei,
>selber aussuchen k=F6nnen - die k=F6nnen Sie sich dann auch gut merken -
>oder da=DF Namen von au=DFen fortlaufend, evtl. mit Pr=FCfziffer vergebe=
n
>werden.=20
>
>Alle notwendigen oder gew=FCnschcten Information zum Nutzer k=F6nnen dan=
n
>=FCber die Adressverwaltung oder evtl. das HR Modul gepflegt werden.=20
>
Dem stimme ich zu. Bei uns sind leider auch Organisationsmerkmale in
der User-ID enthalten. So viele User sind's allerdings bei uns nicht.
Aber dass die Organisationskennungen in den User-ID's mit der Zeit
immer weniger korrekt sind, ist eigentlich abzusehen. Wenn man sie
wieder geradeziehen will, bringt das natuerlich entsprechenden Aufwand
mit sich.

Bei Erzeugnis- und Kundennummern hat man doch eingesehen, dass
"sprechende Schluessel" viele Probleme mit sich bringen. Warum wird
dann nur so selten die Analogie zu den User-ID's erkannt?

Vielleicht kann man diese Entscheidung auch als "Geschmackssache"
ansehen. Ich tendiere jedenfalls dazu, solche Merkmale aus User-ID's
auszulassen.

--
Jens Hoetger

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