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Re: HR Zeitwirtschaft

daemon@ATHENA.MIT.EDU (mjakob)
Fri Sep 11 15:08:35 1998

To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Fri, 11 Sep 1998 20:53:34 +0200
From: "mjakob" <m-jakob@im-inter.net>

Hallo Jan,

Jan Wassmann schrieb in Nachricht ...
|An alle SAP Spezialisten
|
|gibt es Erfahrungen mit dem Zeitwirtschaftsmodul in SAP HR
|aus dem Krankenhausbereich?

Ob Krankenhaus oder nicht ist in der HR-Zeitwirtschaft relativ egal. Es
macht eh fast jedes Krankenhaus etwas anderes.
Au=DFerdem ist der SAP Standard, wenn ihr nicht gerade ein Krankenhaus se=
id,
das zum Metall-, Druck oder Chemietarif geh=F6rt, :-))) verh=E4ltnism=E4=DF=
ig
schwach im Vergleich zur Abrechnung.

In diesem Fall bedeutet das meist, sorgf=E4ltig die Anforderungen der
Zeitwirtschaft analysieren. Am besten ihr gew=F6hnt euch gleich an, das G=
anze
als Prozesse im EPK zu modellieren (ARIS oder die f=FCr die reine Darstel=
lung
wesentlich billigere Variante Visio mit Business Modeller)
Danach k=F6nnt ihr dann frisch ans Werk und Zeitauswertungssoftware, spri=
ch
Schemen und Regeln, entwickeln. Das ist keine Modifikation, sondern ein
Anpassung des Systems an unternehmensspezifische Belange.

|Ich frage, weil unser Unternehmen plant die Dienstplanung
|f=FCr den Krankenhausbereich mit diesem Programm zu
|machen.

In dem Bereich der Dienstplanung seid ihr bei HR-Zeitwirtschaft eher fals=
ch.
Eine sinnvollere L=F6sung w=E4re eher die Personaleinsatzplanung. In dies=
em Fall
m=FC=DFt Ihr jedoch beide HR-Module PA und PD kaufen.
Die Teilkomponente Personaleinsatzplanung ist jedoch sehr leistungsf=E4hi=
g.
F=FCr den Einsatz sollte man sich aber schon genau Gedanken machen, d.h. =
ein
Konzept w=E4re hilfreich.

|
|Vielen Dfank f=FCr eine R=FCckmeldung
|
|Jan Wassmann
|
Ciao
Michael



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