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Re: Virtualisierung mit Oracle-Datenbank

daemon@ATHENA.MIT.EDU (=?ISO-8859-1?Q?Mathias_Glo=DF?=)
Fri Jun 17 11:08:20 2011

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Fri, 17 Jun 2011 08:08:11 -0700 (PDT)
From: =?ISO-8859-1?Q?Mathias_Glo=DF?= <mgloss@gmail.com>
Message-ID: <b340e69f-e7a8-4b55-a885-e728f33fe194@v31g2000vbs.googlegroups.com>

Hallo Gerd,

den Ausf=FChrungen von Werner ist eigentlich nichts mehr hinzuzuf=FCgen.
Nur eine Frage h=E4tte ich noch: Welchen Sinn sollte das machen? :)

Ein produktives System erzeugt viel I/O (wenn nicht, kann man sich SAP
sparen ;-),  und Testsysteme kann man ja mehrere auf einen
physikalischen Server installieren ...

Bei uns sind eigentlich nur historische Systeme virtualisiert, auf die
alle paar Wochen mal jemand zugreift. Produktive sind alle fr=FCher auf
einzelnen Windowsservern gewesen (Entwicklungs/QA/Sondertestsysteme
durchaus auch mehrere auf einem physikalischen Server) und heutzutage
sind sie bei uns alle auf IBM Hosts in eigenen AIX Partitionen, wobei
die Datenbanken aber auf anderen AIX Rechnern laufen.

Gr=FC=DFe, Mathias

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