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Re: Timeout bzw. Einschlafen bei Systemkopie

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Christian Knappke)
Tue Nov 9 07:50:10 2010

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Tue, 09 Nov 2010 13:44:51 +0100
From: Christian Knappke <chknews@gmx.net>
Message-ID: <ibbfo1$qtt$1@news.sap-ag.de>
Reply-To: chknews@gmx.net

Am 09.11.2010 13:23 schrieb Gerhard Fricke:
> Hallo,
>=20
> Bernd A. schrieb am 11.09.2010:
>=20
>>> diesmal habe ich kein Programmierproblem, sondern eine Frage zu einer=

>>> Mandankenkopie.
>>>
>>> Ausgangslage: der Produktivmandant soll ins QAS kopiert werden, Remot=
e
>>> Kopie, Profil SAP_APPL.
>>>
>>> Erfolg: die Mandantenkopie bricht mit Timeout ab.
>>>
>=20
>> Was spricht gegen eine Systemcopy? Damit w=FCrdet Ihr das Problem
>> umgehen!
>=20
> .. aber bei einer Systemcopy werden auch die mandantenunabh=E4ngigen
> Einstellungen mitkopiert, oder irre ich mich da?

Bei einer Systemkopie wird das /ganze/ System mit /allen/ bestehenden
Einstellungen kopiert. Diese muss man dann nat=FCrlich nachtr=E4glich
entsprechend anpassen. Das kann man auch scripten, so dass es beim
n=E4chsten Mal keine gro=DFe M=FChe macht. I.d.R. ist eine homogene
Systemkopie mit DB-Mitteln (und ohne R=FCckwirkung auf das Quellsystem)
in kurzer Zeit erledigt und erheblich weniger empfindlich gegen
wachsende Datenmengen (Wie gro=DF war das System im Sommer und wie gro=DF=

ist es jetzt?).

Wenn eine Remote-Mandantenkopie des Produktivmandanten hier offenbar
nicht die n=F6tige Performance/Stabilit=E4t/etc. aufweist, abgesehen
davon, dass das Quellsystem w=E4hrend der Kopie stark belastet ist, dann
k=F6nnte der OP vielleicht einmal das Problem etwas detaillierter
schildern, das mit der Mandantenkopie gel=F6st werden soll.

Viele Gr=FC=DFe
Christian


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