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Timeout bzw. Einschlafen bei Systemkopie

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Werner Flamme)
Mon Nov 8 09:36:15 2010

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Mon, 08 Nov 2010 15:36:06 +0100
From: Werner Flamme <werner.flamme@ufz.de>
Message-ID: <8jqg6mFojlU1@mid.dfncis.de>

Hallo miteinander,

diesmal habe ich kein Programmierproblem, sondern eine Frage zu einer
Mandankenkopie.

Ausgangslage: der Produktivmandant soll ins QAS kopiert werden, Remote
Kopie, Profil SAP_APPL.

Erfolg: die Mandantenkopie bricht mit Timeout ab.

*stirnpatsch* Also werden die Erfahrungen von der letzten Kopie ins DEV
genutzt und zwei Parameter (max_wprun und smallblock) gesetzt. Die Kopie
war damals (Sommer 2010) nach etwa 90 Minuten beendet (Restart).

Erfolg: nach dem Restart verhält sich die Mandantenkopie wie ein VW
Käfer, sie läuft und läuft und läuft... Und wird nach zwei Tagen manuell
abgebrochen. Ohne bis dahin einen Timeout geworfen zu haben.

Die Tabelle (von den ca. 35.000 kopierten mit ca. 65 Mio. Zeilen
gesamt), die die Probleme macht, ist COEP. Die ist wohl etwas zu groß
für den Kopierer, aber so ein großer Betrieb sind wir doch gar nicht...

Gibt es außer den nicht-helfenden Hinweisen auf dem Service Marketplace
noch Hinweise von Profis? ;-) Auf sdn.sap.com hat der Kollege angefragt,
aber der Antwortende war wohl nicht mit dem Unterschied zwischen
Mandanten- und Systemkopie vertraut. Ein weiterer - älterer -
Forumsbeitrag dort blieb unbeantwortet. Für die offene Meldung hat sich
SAP bisher nicht interessiert.

Datenbank ist Oracle. Läuft nicht lokal, sondern beide betroffenen
Instanzen PRD und QAS auf einem RAC (seit Juli, war also bei der letzten
Kopie schon so).

Kann mir bitte jemand weiterhelfen und verraten, wie wir die Kopie
erfolgreich abschließen können?

Gruß
Werner

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