[62557] in SAPr3-news
Re: XI vs jCo
daemon@ATHENA.MIT.EDU (MS)
Sun Jul 25 11:31:58 2010
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Sun, 25 Jul 2010 17:24:55 +0200
From: MS <mssell@t-online.de>
Message-ID: <i2hl06$uv3$02$1@news.t-online.com>
Am 24.06.2010 13:10, schrieb Thomas Guettler:
> Hallo,
>
> ich möchte Kreditorenrechnungen mit BAPI_ACC_INVOICE_RECEIPT_POST
> in SAP buchen.
>
> Mir fallen derzeit zwei Lösungen ein:
> - XI (bzw. jetzt PI) XML über HTTP
> - jCo (RFC)
>
> Mit beiden Methoden habe ich schon gearbeitet, bin aber kein Experte.
>
> Bei XI hatte ich den Eindruck, dass es recht langsam war.
> Einen Aufruf von BAPI_BCONTACT_CREATEFROMDATA braucht etwa 2 Sekunden.
> Das Routing und Modifizieren von Nachrichten in XI benötigte ich sicherlich
> nicht.
>
> Bei jCo kenne ich mich nicht mit dem Sicherheitsaspekt aus. Wie kann
> man sicherstellen, dass der jCo-Client nur eine Hand voll BAPIs
> aufrufen kann? Ggf. sogar nur für bestimmte Buchungskreise?
>
> Welche Methoden verwendet ihr um fremde Systeme ans SAP zu koppeln?
>
> Thomas
>
>
Hallo, Thomas
die Berechtigungsprüfung sollte über die Funktionsgruppe gehen können.
Der JCo-Aufruf benötigt ja in jedem Fall einen User auf dem SAP-System.
Der muss entsprechend kofiguriert sein, dass ihm nur Zugriff auf die
gewünschten Funktionsbausteine möglich ist. Innerhalb der BAPIs sind
dann normalerweise Berechtigungsprüfungen aktiv, die dem Zugriff per
Dialoganwendung entsprechen, was also das Problem der organisatorischen
Einschränkung (Buchungskreise etc. ) lösen würde.
Gruss Michael