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Re: SPAD Drucker via IP ansprechen?

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Detlef)
Mon May 25 12:19:38 2009

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Mon, 25 May 2009 09:19:30 -0700 (PDT)
From: Detlef <detlef.bosau@web.de>
Message-ID: <c385ed8b-59ec-4f4a-8ee9-55ca4def751b@f19g2000yqh.googlegroups.com>

On May 24, 3:38=A0pm, ein_westfale_in_muc <ein_westfale_in_...@t-
online.de> wrote:
>
> Falls das mit der IP Adresse in SPAD nicht funktioniert, dann kann man
> einfach in die Hosts-Datei des Servers oder =FCber DNS den Namen bekannt
> machen.

Abgesehen davon, da=DF Raphaela da kaum rankommen wird, ist damit immer
noch nicht klar, da=DF der Drucker =FCberhaupt das Berkeley Spool Protocol
spricht.

IP ist IP, Du irgnorierst gerade mal wieder die aufliegenden
Schichten.

>
> und wenn es danach immer noch nicht funktioniert, kannst Du auf dem
> Server eine Druck Queue einrichten, die an den anderen Drucker
> weiterleitet.

Du, _was_ ist doch gleich die Aufgabe des saplpd? Nur mal so ganz am
Rande gefragt.

Es mag etwas einfacher sein, wenn der SAP R/3 Server selber auf einer
Windows NT Maschine l=E4uft, das wei=DF ich nicht. Aber sofern das ein
Unix-Hobel ist, ist der Weg =FCber den saplpd ein sehr g=E4ngiger.

Und auch da reichen IP Adressen nicht, denn ein lpd-Server kann
mehrere Drucker verwalten und mehrere Druckerqueues kennen, IIRC.

Das ganze ist kein Hexenwerk, aber die T=FCr,  durch die man durchgehen
kann, ist z.B. der saplpd. Und soweit ich mich erinnere (da=DF das lange
her ist, schrieb ich) geht das ganz ausgezeichnet.


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