[62049] in SAPr3-news
Re: Bestandsoptimierung
daemon@ATHENA.MIT.EDU (peterklaus57)
Sat May 9 18:33:27 2009
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Sat, 9 May 2009 15:33:15 -0700 (PDT)
From: peterklaus57 <10243Berlin@googlemail.com>
Message-ID: <fd1a5f2c-3240-48c6-8798-82ec9c529672@r13g2000vbr.googlegroups.com>
On 7 Mai, 17:57, "TS" <darkblue1...@gmail.com> wrote:
> Hallo all,
>
> mal etwas off-topic:
>
> Wie kann einem SAP zu o.g. Thema behilflich sein?
>
> Gesetzt den Fall, man m=F6chte seine Bestandssituation "=FCberarbeiten", =
d.h.
> pr=FCfen, ob nicht evtl. zu hohe Best=E4nde vorhanden sind, usw....
> (vorrangig bei hochpreisigen Materialien)
>
> Beispiel: Man hat einen Mindestbestand von 5 St=FCck, aber die Werte aus =
der
> Vergangenheit (Bestellungen) zeigen, dass man h=F6chstens 1/anno ben=F6ti=
gt.
>
> Jetzt w=E4re es ja m=FC=DFig, alles per Hand zu =FCberarbeiten... Kann ma=
n also per
> "Knopfdruck" ermitteln, bei welchen Materialien zu hohe Lagerbest=E4nde d=
a
> sind?
>
> Im Bestandscontrolling habe ich mal geschaut, so richtig befriedigend ist
> das aber auch nicht.
>
> Denke mal, das ist ne Problematik, die auch in andernFirmen gegeben sein
> d=FCrfte....
>
> Gruss
> Thomas
Wenn der H=F6chstbestand des Materials nicht definiert ist wird das wohl
etwas schwierig werden, nicht nur bei SAP.
F=FCr zuk=FCnftige Bestellungen l=E4=DFt sich das aberregulieren =FCber das
Losgr=F6=DFenverfahren.