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Re: Umlage - stat Kennzahlengruppe

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Rosi Weissauer)
Tue Jul 3 15:03:46 2007

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Tue, 03 Jul 2007 21:04:37 +0200
From: Rosi Weissauer <schorle_weissauer@hotmail.de>
Message-ID: <468a9d89$0$31624$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>

Hallo Jürgen,

letztendlich haben wir es auch so gemacht, wie du am Ende beschrieben 
hast. Keine Verrechnungsschemata, zwei Segmente mit derselben 
Sender-KoSt, die erst eine Kostenartengruppe, danach eine zweite auf 
unterschiedliche Empfänger-Kostenstellengruppen umlegen, jeweils mittels 
einer eigenen stat Kennzahl.
Vielleicht sollte man generell nicht so sehr versuchen, "elegante" 
Lösungen zu finden. Keep It Straight & Simple funktioniert im 
Zweifelsfall besser...

Grüße,
Rosi

jrg.fischer@web.de schrieb:
> Hallo Rosi,
> 
> Du hast natürlich Recht und Du würdest auch eine Fehlemeldung bekomen,
> wenn in einem Segment eine Kenzahlengruppe als Bezugsbasis hinterlegt
> ist, die unterschiedliche Dimensionen hat. (z.B. Zeit und Volumen)
> 
> Ich habe Dich so verstanden, dass Du ein Verrechnungsschema definiert
> hast (z.B.):
> Zuordnung 1
> Ursprung: Kostenartengruppe "Personaladministrationskosten" mit
> Umlagekostenart_1
> 
> Zuordnung 2
> Ursprung: Kostenartengruppe "Energiekosten" mit Umlagekostenart_2
> 
> u.s.w.
> 
> 
> Jetzt sollen (z.B.) die Umlagekostenart_1 (Personalkosten) mit der
> stat. Kennzahl "Anzahl MA" verrechnet werden.
> Die Umlagekostenart_2 "Energiekosten" soll z.B. mit der stat. Kennzahl
> "Quadratmeter Kostenstelle" verrechnet werden.
> 
> Wenn ich Dich so richtig interpretiere, müsstest Du in deiner Umlage
> mehrere Segmente anlegen, und zwar für jede Zuordnung deines
> Verechnungsschemas ein Segment.
> 
> 1. Segment
> kein Verrechnungsschema sondern: Umlagekostenart_1
> Sender-Kostenstelle: Die Kostenstelle die vor Umlage die
> "Personaladministrationskosten" trägt.
> Sender-Kostenart:    Kostenartengruppe "Personaladministrationskosten"
> Empfänger-Kostenstelle: Alle Kostenstellen, die die Umlage empfangen
> sollen
> Bezugsbasis: stat. Kennzahl "Anzahl Mitarbeiter"
> 
> 2. Segment
> kein Verrechnungsschema sondern: Umlagekostenart_2
> Sender-Kostenstelle: Die Kostenstelle die vor Umlage die
> "Energiekosten" trägt.
> Sender-Kostenart:    Kostenartengruppe "Energiekosten"
> Empfänger-Kostenstelle: Alle Kostenstellen, die die Umlage empfangen
> sollen
> Bezugsbasis: stat. Kennzahl "Quadratmeter Kostenstelle"
> 
> und so weiter. Auf dieser Art und Weise würde SAP natürlich keine
> stat. Kennzahl summieren.
> 
> Ich persönlich würde ein Verechnungsschema nur dann einsetzen, wenn
> ich mehrere Umlagekostenarten über eine stat. Kennzahl als Bezugsbasis
> verrechnen möchte. Andernfalls würde ich immer mehrere Segment in
> einer Umlage anlegen.
> 
> Gruß
> Jürgen
> 

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