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Re: Berechtigungen: WAS tut wer?

daemon@ATHENA.MIT.EDU (ines müller)
Wed Apr 4 16:01:50 2007

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Wed, 4 Apr 2007 22:02:12 +0200
From: "ines müller" <micado@versanet.de>
Message-ID: <57ieh3F2d98t4U1@mid.individual.net>
Reply-To: "ines müller" <micado@versanet.de>

> Wenn ein System eine Weile nach dem Grundsatz gelebt hat, dass jeder,

> der gejammert hat er bräuchte eine Transaktion diese bekommen hat, so

> ist die Datenbasis, die Du aus den Traces gewinnen könntest eh versaut

> und taugt für ein richtiges Berechtigungskonzept nichts.



Hallo Martin,

und danke auch den anderen für die Antworten.

Deine Idee ist schon gut, es scheitert wohl aber am Berechtigungswissen der 
"Datenverantwortlichen". So war mein Ziel, dem lokalen Berechtigungsadmin 
dieses SAP-Systems (das ein Berechtigungskonzept hat, aber ein lausiges), 
(und der uns den Input über die neue Rollenzusammensetzung liefern soll) 
mehr Substanz, mehr Fakten an die Hand zu geben. Seine Idee, um 
herauszufinden, was die Leute brauchen bisher: die Favoriten der einzelnen 
User auszulesen...

In diesem Fall können die ST03N oder STAT schon mehr 'Fleisch' liefern - und 
das ja auch zum Ablehnen von Anforderungen verwendet werden.

Gruß

Ines



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