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=?iso-8859-1?q?Re:_L=F6schen_von_Sonderbest=E4nden?=

daemon@ATHENA.MIT.EDU (andreas.ross@henryschein.de)
Tue Jan 30 12:31:54 2007

To: sapr3-news@mit.edu
Date: 30 Jan 2007 09:31:43 -0800
From: andreas.ross@henryschein.de
Message-ID: <1170178303.709653.234750@v33g2000cwv.googlegroups.com>

Hallo Jens,

ich denke das L=F6schen ist nicht der richtige bzw. korrekte Weg.
Vielmehr w=FCrde ich mir die Frage stellen was ist denn mit dem Material=20
passiert?
Und welche betriebswirtschaftlichen L=F6sungen gibt es f=FCr diese F=E4lle?

Bei uns gibt es als Folge f=FCr eine Konsibeschickung die Konsientnahme=20
f=FCr den Fall des Verbrauches durch den Kunden sowie die Konsiabholung=20
f=FCr den Fall der R=FCckgabe durch den Kunden.

Gruss
Andreas

On 26 Jan., 11:31, Jens280...@web.de wrote:
> Hallo zusammen.
> Wir haben f=FCr einige Materialien einen Sonderbestand (Konsi) gepflegt.
> Dieser Sonderbestand wird nun aber ja SAP-seitig nicht als separater
> Lagerort gef=FChrt.
>
> Nun haben wir bei unserer Inventur einige Materialien mit aufgenommen,
> die mittlerweile aber nicht mehr beim Kunden gef=FChrt werden.
> Um bei der n=E4chsten Inventur diese Artikel nicht mehr inventarisieren
> zu m=FCssen, da der Bestand ja sowieso immer 0 bleibt, w=FCrde ich nun
> gern diese Artikel von der Inventur ausschlie=DFen.


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