[58497] in SAPr3-news
Re: SPAU - Vorgehensweise Modifikationsabgleich
daemon@ATHENA.MIT.EDU (juergenburke@web.de)
Fri Nov 24 03:54:39 2006
To: sapr3-news@mit.edu
Date: 24 Nov 2006 00:54:25 -0800
From: juergenburke@web.de
Message-ID: <1164358465.461971.222060@m7g2000cwm.googlegroups.com>
Vielen Dank, aber ist es nicht vorteilhafter die Funktion "R=FCcksetzen
auf Original" zu nutzen , den Patch weiter einspielen und anschl. den
in R3T erzeugtem Transportauftrag (enth=E4lt ja den mod.
Funktionsbaustein) einzuspielen ?
Gru=DF J=FCrgen
schoitl1@gmx.at schrieb:
> Hallo,
>
> beim n=E4chsten Sytem (R3Q) wieder die SPAU aufrufen und den Abgleich
> anschlie=DFend gleich best=E4tigen. Patch fertig einspielen und
> anschlie=DFend den Auftrag TR11111 importieren.
> Ja, Vorgehensweise ist f=FCr R3P gleich
>
> LG, Bern
>
> > Hallo, normalerweise versuchen wir jede Modifikation im SAP System
> > (4.7) zu vermeiden, aber manchmal geht es ja nun nicht ohne. Ich habe
> > folgende Frage: Vor ca. 1 Jahr wurde innerhalb eines Projekts ein
> > Funktionsbaustein geringf=FCgig modifiziert. Heute spiele ich nun
> > aktuelle Patche ein und das System fordert mich zum SPAU Abgleich auf.
> > Da ich die entspr. Modifikationen ja =FCbernehmen m=F6chte sage ich dem
> > System Modifikation =FCbernehmen, es wird ein Transportauftrag z.B.
> > TR11111 erstellt. etc.
> > Da wir eine 3 Systemlandschaft haben mu=DF ich nun nat=FCrlich die SAP
> > Patche auch in den Folgesysteme installieren (R3T/R3Q/R3P) Wie gehe ich
> > hier nun vor, Patche einspielen, wieder ein SPAU abgleich oder
> > unmittelbar den erzeugten Transport TR11111 aus R3T einspielen ?
> > Die Vorgehensweise wird f=FCr R3Q sowie R3P ja identisch sein.
> > Bin f=FCr jede Info dankbar.
> >=20
> > Gru=DF
> > J=FCrgen