[58495] in SAPr3-news
Re: SPAU - Vorgehensweise Modifikationsabgleich
daemon@ATHENA.MIT.EDU (schoitl1@gmx.at)
Thu Nov 23 09:00:54 2006
To: sapr3-news@mit.edu
Date: 23 Nov 2006 06:00:39 -0800
From: schoitl1@gmx.at
Message-ID: <1164290439.527487.75320@f16g2000cwb.googlegroups.com>
Hallo,
beim n=E4chsten Sytem (R3Q) wieder die SPAU aufrufen und den Abgleich
anschlie=DFend gleich best=E4tigen. Patch fertig einspielen und
anschlie=DFend den Auftrag TR11111 importieren.
Ja, Vorgehensweise ist f=FCr R3P gleich
LG, Bern
> Hallo, normalerweise versuchen wir jede Modifikation im SAP System
> (4.7) zu vermeiden, aber manchmal geht es ja nun nicht ohne. Ich habe
> folgende Frage: Vor ca. 1 Jahr wurde innerhalb eines Projekts ein
> Funktionsbaustein geringf=FCgig modifiziert. Heute spiele ich nun
> aktuelle Patche ein und das System fordert mich zum SPAU Abgleich auf.
> Da ich die entspr. Modifikationen ja =FCbernehmen m=F6chte sage ich dem
> System Modifikation =FCbernehmen, es wird ein Transportauftrag z.B.
> TR11111 erstellt. etc.
> Da wir eine 3 Systemlandschaft haben mu=DF ich nun nat=FCrlich die SAP
> Patche auch in den Folgesysteme installieren (R3T/R3Q/R3P) Wie gehe ich
> hier nun vor, Patche einspielen, wieder ein SPAU abgleich oder
> unmittelbar den erzeugten Transport TR11111 aus R3T einspielen ?
> Die Vorgehensweise wird f=FCr R3Q sowie R3P ja identisch sein.
> Bin f=FCr jede Info dankbar.
>=20
> Gru=DF
> J=FCrgen