[57827] in SAPr3-news
Re: Mahnung in R/3 mit Adressen aus Faktura
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Raphaela Corall)
Sat Aug 5 14:58:21 2006
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Sat, 05 Aug 2006 18:06:34 GMT
From: "Raphaela Corall" <rc@llaroc.de>
Message-ID: <eb2to9.3vuahij.1@alphA.llaroc.de>
Bernhard wrote:
> micha schrieb:
>>
>> wir verwenden eine Kundennummer für verschiedene Abteilungen eines
>> Kunden. Z. B. gibt es den Kunden "Universität xy" mit der Nummer
>> 4711. Eine Uni hat halt viele Institute und Profs, die alle ein
>> eigenes Budget haben und auch den Einkauf komplett selbst
>> abwickeln.
>>
>> Nun verwenden wir den Kunden 4711 in unseren Rechnungen und passen
>> quasi bei jedem Geschäftsvorfall die Adresse des
>> Rechnungsempfängers und Regulierers manuell an.
>> Wenn jetzt der Kunde gemahnt werden soll, nimmt sich das
>> Mahnprogramm immer die Adresse aus dem Kundenstamm von 4711 und
>> fasst das natürlich zu einer Mahnung zusammen.
>> Was wir wollen ist, dass das Prgramm erkennt, dass es sich um
>> individuelle Adressen handelt und dementsprechend einen "Mahnsplit"
>> durchführt. Jedes Institut oder jeder Prof soll individuell gemahnt
>> werden. SAP kennt ja den Bezug des OP zur jeweiligen Rechnung und
>> kann dann die Adresse sich von dort holen.
>>
> tja, das Mahnprogramm liest die Adresse aus den Stammdaten (KNA1),
> aber im Mahnprogamm gibt ja die OPEN_FI-Schnittstellen, z.B. 1720,
> bloss: wo Euer OP die Adresse speichert, kann ich Dir nicht sagen,
> im Beleg hab ich keine Adresse(-Nr) gesehen.
Der FI-Beleg sollte in irgendeinem Ref-Feld die Fakturanr kennen,
und von dort sollte die Adresse greifbar sein. Ist halt elende
Wühlerei, das zu programmieren. Einfacher wäre sicher für alle
Beteiligten, wenn für eigenständige Kunden auch getrennte
Debitorenstammsätze angelegt würden.
Gruß
Raphaëla
--
Der Automat ist nicht krank. Er ist unglücklich. Ihm fehlt
blaues Licht. Blaues Licht macht glücklich.
Ralph Angenendt in de.org.ccc zum Thema Bluescreen