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Re: Mahnung in R/3 mit Adressen aus Faktura

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Bernhard)
Fri Aug 4 08:27:18 2006

To: sapr3-news@mit.edu
Date: 4 Aug 2006 05:26:57 -0700
From: "Bernhard" <b.christiansen@osc-gmbh.de>
Message-ID: <1154694417.077165.213630@b28g2000cwb.googlegroups.com>

Hallo Micha,
tja, das Mahnprogramm liest die Adresse aus den Stammdaten (KNA1),
aber im Mahnprogamm gibt ja die OPEN_FI-Schnittstellen, z.B. 1720,
bloss: wo Euer OP die Adresse speichert, kann ich Dir nicht sagen, im
Beleg hab ich keine Adresse(-Nr) gesehen.
Sch=F6nen Gru=DF
Bernhard

micha schrieb:

> Hallo,
>
> wir verwenden eine Kundennummer f=FCr verschiedene Abteilungen eines
> Kunden. Z. B. gibt es den Kunden "Universit=E4t xy" mit der Nummer 4711.
> Eine Uni hat halt viele Institute und Profs, die alle ein eigenes
> Budget haben und auch den Einkauf komplett selbst abwickeln.
>
> Nun verwenden wir den Kunden 4711 in unseren Rechnungen und passen
> quasi bei jedem Gesch=E4ftsvorfall die Adresse des Rechnungsempf=E4ngers
> und Regulierers manuell an.
> Wenn jetzt der Kunde gemahnt werden soll, nimmt sich das Mahnprogramm
> immer die Adresse aus dem Kundenstamm von 4711 und fasst das nat=FCrlich
> zu einer Mahnung zusammen.
> Was wir wollen ist, dass das Prgramm erkennt, dass es sich um
> individuelle Adressen handelt und dementsprechend einen "Mahnsplit"
> durchf=FChrt. Jedes Institut oder jeder Prof soll individuell gemahnt
> werden. SAP kennt ja den Bezug des OP zur jeweiligen Rechnung und kann
> dann die Adresse sich von dort holen.
>
> Ist soetwas m=F6glich und wenn ja, wie?
>=20
>=20
> Beste Gr=FC=DFe
> Micha


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