[57614] in SAPr3-news
Re: Externer Aufruf an ein permanent laufendes Programm
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Christian Zalto)
Mon Jun 26 18:25:20 2006
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Tue, 27 Jun 2006 00:24:12 +0200
From: "Christian Zalto" <zalto@t-online.de>
Message-ID: <e7pmq8$ga0$00$1@news.t-online.com>
"Volker Wegert" <mail@volker-wegert.de> schrieb:
> "Andreas Schultschik" <schultschik.andreas@chello.at> writes:
>> Ein externes Programm soll via RFC eine bestimmte Funktionalität
>> abwickeln.
>> Da aber diese eine relativ große Menge an Hilfstabellen benötigt, ist die
>> Idee geboren worden, diese so zu lösen,
>> das ein Programm die Klassen einmalig erzeugt. Wird nun der RFC Baustein
>> aufgerufen (kann auch eventuell ein BAPI sein), so verbindet er sich mit
>> der
>> bereits erstellen Klasse, führt seine Tätigkeiten aus und kehrt zurück.
>
> *brr* Das möchte ich aber nicht debuggen müssen. Wenn da was schief
> geht, ist mit Fehlerbehebungszeiten im Wochen- und Monatsbereich zu
> rechnen.
So "brr" finde ich die Idee nun gar nicht - Andreas fordert lediglich den
Vorteil des objektorientierten Ansatzes ein: dass man eben nicht jedes
mal einen "fetten" Funktionsaufruf benötigt, sondern nur einmalig ein
"fettes" Objekt instanziiert und dann nur noch "leichtgewichtige" Methoden
aufruft. Ob das tatsächlich in der Praxis so funktioniert, müsste man
testen.
Im SAP "BAPI-ActiveX-Control: Benutzerleitfaden" wird so etwas
jedenfalls beschrieben als "Verbindung zu einer persistenten Instanz eines
Objekttyps aufnehmen".
--
Christian Zalto