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Re: Berechnung selbstbezogener ppm-Zahlen

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Bauer)
Fri Aug 26 17:59:58 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Fri, 26 Aug 2005 23:59:48 +0200
From: Bauer <wb007@gmx.de>
Message-ID: <deo3ck$bc4$1@online.de>
Reply-To: wb007@gmx.de

Alexander Dietrich wrote:

> berechnet jemand von Euch PPM-Zahlen im Bezug auf die zum Kunden
> gelieferte Menge und daraufhin erfolgte Reklamationen? Einen
> Standardreport in SAP scheint es dazu nicht zu geben.
Hallo Alexander,
wir haben für so ein ähnliches Problem ( Default Per Million ) einen 
eigenen Report geschrieben. DPM wurden aber nicht im Bezug zu dem Absatz 
sondern zu der produzierter Menge (WE zum Fertigungsauftrag) gerechnet. 
Diesen Bezug kann man aber leicht austauschen. Ihr habt sicherlich 
Statistiken für Absatz und Umsatz. Diese könnte man dafür anzapfen.


> Es würde mich interessieren, wie das in anderen Unternehmen gehandhabt
> wird, vor allem im Bezug auf die Reklamierte Menge. Wie kennzeichnet
> Ihr die Reklamationen die abgelehnt wurden, damit diese nicht in die
> ppm´s einlaufen?
Für die Problematik Anerkennung bzw. nicht Anerkennung der Reklamation 
haben für den eigenen Anwenderstatus gelöst. In Standardlisten kann man 
dann durch ein Selektionsschema diese Meldungen separieren.

Der Report ist ziemlich flexibel, der kann auch als Paretto failure 
report benutzt werden.

Die Werte können auf folgende Merkmale flexibel verdichtet werden:
Material
Materialbezeichnung
Auftrag
Charge
Codegruppe
Codierungsgruppetext
Codierung
Codierungscodetext

es werden folgende Kennzahlen ausgegeben:
WE-Menge
Anzahl Fehle
% der Fehler
Fehlerquote
DPm

wenn du Interesse hast mail mich direkt an

Schöne Grüße
Walter

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