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Logistik: Berechtigungskonzept und Freigabeverfahren im Vertriebs- und Einkaufsprozess

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Ernst Schulten)
Tue Apr 19 10:26:47 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Tue, 19 Apr 2005 16:28:29 +0200
From: "Ernst Schulten" <support@esit.org>
Message-ID: <3ckio5F6jvrhmU1@individual.net>
Reply-To: "Ernst Schulten" <support@esit.org>

Hallo NG,

ein Kollege hat ein Problem, auf das ich und er keine Lösung mehr wissen.
Vielleicht kann mir hier einer helfen:
Es geht um das Berechtigungskonzept und Freigabeverfahren in den Vertriebs-
und Einkaufsprozessen.
Was möchte ich?

Wenn ich eine Banf anlege möchte ich, dass diese automatisch gesperrt ist
und ohne Freigabestrategie über Einzelfreigabe (TA: ME54N) freigegeben
werden kann.

Wenn das nicht geht:

Freigabe über Freigabestrategie (ist das ein MUSS?). Dennoch muss doch auch
hier gewährleistet sein, dass die Banf, die Mitarbeiter xxx anlegt, zunächst
nicht umgewandelt werden kann (egal ob in eine Anfrage oder Bestellung) und
von daher grundsätzlich gesperrt ist. Wie kommt diese Sperre zustande?
Berechtigungen?

Problem:

Wenn ich eine Banf in meinem Werk anlege ist diese automatisch offen für
alle anderen Mitarbeiter (das will ich ja abstellen, konnte aber nichts in
der Richtung im Customizing finden). Wenn ich die TA ME54N versuche, bekomme
ich immer die Meldung, dass diese Banf nicht freigegeben werden kann (ist ja
auch logisch, die ist ja schon frei).

Mir ist die ganze Philosophie noch nicht klar. .

Das Ziel ist dann am Schluss, dass bei der Anlage einer Banf der
entsprechende Mitarbeiter über einen Workflow automatisch eine Nachricht
erhält.

Herzliche Grüße

Ernst Schulten



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