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=?ISO-8859-1?Q?Fertigungsauftrag_f=FCr_konfigurierbares_Material?=

daemon@ATHENA.MIT.EDU (michael Micha Williams)
Fri Apr 15 09:27:39 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: 15 Apr 2005 06:27:29 -0700
From: Laurence_von_arabien@yahoo.de (michael  Micha  Williams)
Message-ID: <e9bed41b.0504150527.32b516e2@posting.google.com>

Hallo,

wir arbeiten mit SAP R/3 4.6c im Vertrieb und einem separaten Tool für
die Fertigung. Grundsätzlich erfolgt die Fertigung unserer Produkte
auf Lager. Es gibt aber seltene Ausnahmen. In diesen Fällen möchte ein
Kunde ein speziell konfiguriertes Material kaufen; nix kompliziertes,
z. B. soll es eine rote Abdeckung statt einer grünen bekommen.

Ich möchte diese Info unkompliziert an die Fertigung weiterleiten und
dafür sorgen, dass nach der Fertigung der Wareneingang nicht anonym
auf das Lager erfolgt, sondern mit Bezug zu dem Kundenauftrag. Die
Jungs und Mädels im Lager sollen auch leicht das richtige Material im
Lager identifizieren können, wenn der Versand im SD/LE durchgeführt
wird.

Jetzt kann man natürlich in solchen Fällen mit Zetteln oder E-Mails
arbeiten. Ich wünsche mir aber eine SAP-gestützte Lösung und
spekuliere auf die Kundeneinzelfertigung. Ich stelle mir vor, dass zu
einer Kundenauftragsposition ein Fertigungsauftrag erstellt wird, dann
der WE mit Bezug zum Kundenauftrag stattfindet und bei der WA-Buchung
eben jener Kundenauftragsbestand reduziert wird.

Wie gesagt, solche "konfigurierten Geschäftsvorfälle" sind relativ
selten. Daher weiß ich nicht, ob ich mit dieser Lösung mit Kanonen auf
Spatzen schieße.

Was denkt ihr? Zu groß, passend, nicht passend?

Beste Grüße
Micha

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