[54143] in SAPr3-news
=?ISO-8859-1?Q?Dispobereich_/_Materialreserv?=
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Stefan L?ck)
Wed Apr 13 08:57:06 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: 13 Apr 2005 05:56:57 -0700
From: slueck1@gmx.de (Stefan L?ck)
Message-ID: <9af7665d.0504130456.2f297c3b@posting.google.com>
Hallo,
ich habe ein Problem mit der Verfügbarkeitsprüfung im Zusammenhang mit
automatisch erstellten Reservierungen.
Ausgangssituation:
Es wird mit 2 Dispobereichen gearbeitet wobei ein Dispobereich aus nur
einem Lagerort besteht. Die dort entstehenden Bedarfe werden durch
Umlagerreservierungen (UL-RES) an den Werksdispobereich übergeben.
Dort erscheinen sie als "normales" Reservierungselement (MR-RES).
Nun "wünsche" ich mir, dass bei Anwendung der Transaktion md26 eine
Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt wird.
Die entsprechenden Customizingeinstellungen (Prüfgruppe, Prüfregel)
sind gemäß SAP-Dokumentation erfolgt. Die Bewegungsart und die
Transaktion sind mit den entsprechenden Ausprägungen versehen.
Wird nun durch Ausführen der Funktion "Bestandsfindung"
(Bestandsfindungsregel ist auch entsprechend eingestellt)in der
Transaktion md26 die Verfügbarkeitsprüfung angestoßen, sollte (so
meine Erwartungshaltung)die "bestätigte Menge" zur Reservierung mit
der verfügbaren Menge fortgeschrieben werden.
Über die Verfügbarkeitsübersicht (CO09) ist jedoch ersichtlich, dass
dies nicht der Fall ist. Dies bestätigt auch der Umstand, dass weitere
Reservierungen zum gleichen Material voll kommissioniert werden,
obwohl die erste den gesamten Lagerbestand bereits abgefrühstückt hat.
Ich wäre dankbar über einige Hinweise was noch zu tun ist.