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Re: Modemeinwahl und analoge Telefonanlage

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Werner Flamme)
Mon Apr 11 09:26:38 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Mon, 11 Apr 2005 15:26:23 +0200
From: Werner Flamme <werner.flamme@ufz.de>
Message-ID: <3bvc7vF6k8smsU1@news.dfncis.de>

Otto schrieb am 10.04.2005 18:52:
> "Gerwin Borkowsky" <ditundat@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag 
> news:d3bgmv$q6e$00$1@news.t-online.com...
> 
>>Andreas Post schrieb:
>>
>>
>>>Stimmt nicht Kapitän Andreas Lange. Ein Komma bedeutet, 0,5 Sekunden 
>>>warten.
>>
>>Lt. http://www.datahelpsolution.de/Tele/modem/modembefehle.htm oder
>>http://www.tomtomweb.de/technik/modem/modem_at.htm oder
>>http://www.rz.tu-ilmenau.de/dialin/modem.AT_Befehle.html oder
>>http://www.lrz-muenchen.de/services/netzdienste/modem-isdn/modem/#befehle
>>sind es 2 Sekunden, bzw. die Zeit, die im Register S8 eingetragen ist.
> 
> 
> Und wenn man einfach mehrere Kommas hintereinander
> setzt, kann man solange probieren bis es klappt.

...was darüber hinaus den Vorteil hat, dass es unabhängig von der
Wählton-Frequenz der Nebenstellenanlage arbeitet. Ein Modem erwartet oft
ein Wählzeichen einer bestimmten Frequenz - und das ist selten bis nie
diejenige Frequenz, die die NStA absondert ;-) Dann legt die Einstellung
"0w" (lies: oh weh) das Modem lahm :-(

> 
> Otto 
> 

Modemgestützte DFÜ - eins der letzten Abenteuer unserer Zeit!

saacht
\/\/erner

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