[53876] in SAPr3-news
Re: negativer Transitbestand
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Gunni)
Mon Mar 21 05:04:28 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: 21 Mar 2005 02:04:20 -0800
From: gunter.daus@gmx.de (Gunni)
Message-ID: <6353e815.0503210204.67d57fcd@posting.google.com>
> Ganz dumm ist die Idee nicht: Bei Umlagerungen zwischen verbundenen Werken
> (auch buchungskreisübergreifend) ist es Unsinn 2x zu zählen, ergo ist
> WA-Menge gleich WE-Menge. Differenzen können später als Bestandskorrektur
> gebucht werden. Das reduziert den Aufwand bei der Vereinnahmung der Ware.
> Stichproben können und sollten durchgeführt werden.
Danke für die Antwort, nichts desto trotz haben wir das Problem.
Beispiel:
Filliale 1 bestellt 100 ST Artikel XY
Filliale 2 bestellt 100 ST Artikel XY
Im Zentarallager wird alles auf einen LKW geladen.
Bei der Anlieferung in F1 werden nur 90 entladen, Grund egal.
Bei der Anlieferung in F2 sieht der Wareneingangsverantwortliche 110
und denkt sich 'klasse die können wir auch noch brauchen' und nimmt
die auch noch!
Ergo: Da der Transitbestand bestellbezogen gebucht wird, hätten wir
einen negativen Transitbestand für F2 und dass ist nicht möglich.
Gruß
Gunni