[53517] in SAPr3-news
Re: SAP Retail und Betriebe: Kann man das vernünftig verteilen?
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Martin Ziehl)
Mon Feb 21 03:20:10 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Mon, 21 Feb 2005 09:13:34 +0100
From: "Martin Ziehl" <mziehl_keinspam_@web.de>
Message-ID: <cvc58m$mm4$1@news.sap-ag.de>
Reply-To: "Martin Ziehl" <mziehl_keinspam_@web.de>
Hallo Marc,
> wir haben 4.6C (und 4.7) IS-R im Einsatz. Wer Betriebe (entspricht den
> Werken im Standard SAP) kennt, weiß, daß diese ein Zwitterwesen sind:
Teils
> Customizing (Werkstamm), teils Retail-Tabellen und teils Stammdaten
> (Debitoren).
wir auch ....
> Zur Frage:
> 1) Wie wird es bei Euch gemacht?
> 2) Gibt es eine praktikable Lösung zur Verteilung des Customizings (via
ALE,
> BAPI etc. - WBTE, WBTI kenne ich bereits und finde ich nicht brauchbar)?
1.)
Bei uns gibt es eine Organweisung, die genau dies veranlasst: wenn neuer
BEtrieb angelegt wird, dann sind die zugehörigen Daten in den Subsystemen
(so sie nicht automatisch verteilbar sind) auch diese Daten anzulegen. .
Wenn man gegen diese Organweisung verstößt dann läuft das Idoc eben mal auf
rot.
In dezentralen WMS benötigt man aber nur den Debitorenteil, der
Betriebestamm als solcher wird doch nciht benötigt (es sei denn , du hast im
dez. WM noch die Listungsprüfung o.ä. dazuprogrammiert...)
2.)
Es existiert ein nicht freigegebener Idoctyp BETMAS. Den verwenden wir aber
aus o.a. Gründen nicht.
VG
Martin