[53506] in SAPr3-news
Re: LSMW vs. Abap
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Adrian Ranfft)
Sun Feb 20 06:09:27 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Sun, 20 Feb 2005 12:09:29 +0100
From: Adrian Ranfft <aranfft.0702@gmx.de>
Message-ID: <cv9r4u$s32$1@online.de>
Rainer Huebenthal <usenet200412.20.finji@spamgourmet.com>
schrieb:
>Die Last lag bei mir bisher immer in den Daten selbst.
Naja, mit meinen Reports, die auch nur BAPIs aufrufen, war ich
halt deutlich schneller. Das einzige Problem war, dass ich nicht
allzuviele Datensätze pro Report wegschreiben konnte (je nach
Objekt nur wenige hundert), weil die BAPIs den Speicher nicht
freigegeben und dort Tabellen gesammelt haben. Nach 1000
Datensätzen hatte ich mal schnell einige hundert MB Speicher
belegt. Also muss man die BAPIs entweder kapseln oder gleich nur
eine geringere Anzahl an Datensätzen proo Report laufen lassen.
[Viel Kleinklein]
>Bei alldem war die LSMW nicht wirklich hilfreich.
ACK. Da muss man genauso programmieren wie ohne LSMW.
>Und für das, was die LSMW kann hab ich mittlerweile
>einen ganzen Sack FuBas.
Es lebe die Wiederverwendung. :-)
Adrian
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