[53460] in SAPr3-news
SAP Retail und Betriebe: Kann man das vernünftig verteilen?
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Marc Müller)
Thu Feb 17 15:49:36 2005
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Thu, 17 Feb 2005 21:49:33 +0100
From: "Marc Müller" <m.mueller@gmx.net>
Message-ID: <cv300n$bip$1@online.de>
Hallo Experten,
wir haben 4.6C (und 4.7) IS-R im Einsatz. Wer Betriebe (entspricht den
Werken im Standard SAP) kennt, weiß, daß diese ein Zwitterwesen sind: Teils
Customizing (Werkstamm), teils Retail-Tabellen und teils Stammdaten
(Debitoren).
Bei uns (bin noch nicht so lange dabei) hat man m.E. keine vernünftige
Lösung für eine Verteilung von neuangelegten Betrieben. Man legt einen
Betrieb im Produktivsystem an und vergißt dann meist, daß es auch noch
andere Systeme (Entwicklung, QAS, dezentrales WM) gibt. Frühestens dann,
wenn das DEBMAS-IDoc im anderen System auf Fehler läuft (weil dort noch der
Betrieb fehlt), merkt man was.
Zur Frage:
1) Wie wird es bei Euch gemacht?
2) Gibt es eine praktikable Lösung zur Verteilung des Customizings (via ALE,
BAPI etc. - WBTE, WBTI kenne ich bereits und finde ich nicht brauchbar)?
Grüße,
Marc