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Re: Logische Datenbanken

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Rainer Huebenthal)
Fri Jan 21 10:55:40 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Fri, 21 Jan 2005 16:55:39 +0100
From: Rainer Huebenthal <usenet200412.20.finji@spamgourmet.com>
Message-ID: <16ol2qj62770j$.dlg@news.reisetraeume.com>
Reply-To: usenet-reply.20.finji@spamgourmet.com

Moin J?rgen Spranz, du schriebst:

> Arbeitet jemand mit Logischen Datenbanken? 

Ja.

> Ist das nicht viel zu unflexibel? 

Nein.

> 
> Anscheinend hat man Vorteile bei der automatischen Generierung des
> Selektionsbildes bei einem Report...

Niemand hindert dich daran, das Selektionsbild zu erweitern,
trotzdem haben alle Programme ihre Standardauswahl und die ist
immer gleich. Zudem kann man in die logische Datenbank
Berechtigungsprüfungen haengen.

> 
> Das ist aber auch gleichzeitig der Nachteil - oder? Wenn später
> Anforderungen kommen, dann muß man das Selektionsbild doch abändern

Das ist immer so, wenn Anforderungen kommen.

> und von logischer Datenbank auf Open SQL etc. umsteigen?

Jein. 

> Meinungen?

Im HR Sektor stecken Berechtigungen drin, das ist sensibel und
gut an einer Stelle zu haben,

Ansonsten leidet die Performance, weil du eigentlich immer
zuviel selektierst und nicht speziell geschnitzte Selects
hast.

cu
  Rainer

-- 
http://www.reisetraeume.com

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