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Flexible Fehlersteuerung bei der Kalkulation

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Dr. No)
Tue Jan 4 10:38:14 2005

To: sapr3-news@mit.edu
Date: 4 Jan 2005 07:38:06 -0800
From: sap-ng@arcor.de (Dr. No)
Message-ID: <952d0296.0501040738.5cf7a125@posting.google.com>

Hallo zusammen,

gibt es da draußen jemanden, der die Gedankengänge der SAP-Entwickler
bei der flexiblen Fehlersteuerung der Meldungen, die bei den
verschiedenen Kalkulationen (Material, Kundenauftrag,
Fertigungsauftrag,...) auftreten können, verstanden hat?

Konkret: Nach welcher Logik werden/wurden Meldungen als "E", "W", "I"
usw.. kategorisiert?

Und noch konkreter: Gibt es einen vernünftigen Grund dafür, dass die
Meldungen CK695 und CK776 bei der Vorkalkulation eines
Fertigungsauftrags als "E"-Meldungen die Kalkulation fehlerhaft werden
lassen, während dieselben Meldungen bei der Material- und der
Kundenauftragskalkulation den Meldungstyp "blank" haben? Macht das
Sinn?

Danke für jegliches Feedback.

Gruß
UF

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