[52082] in SAPr3-news
Re: SAP MAPI Alternativen
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Dirk Storzer)
Wed Nov 3 02:19:52 2004
To: sapr3-news@mit.edu
Date: 2 Nov 2004 23:19:32 -0800
From: dirk.storzer@nexgo.de (Dirk Storzer)
Message-ID: <f2e43033.0411022319.3fa65104@posting.google.com>
"Christian Zalto" <zalto@t-online.de> wrote
[...]
> Ja, verhält sich wie eben wie eine echte Mail, die auch nicht "spontan
> verschwindet", wie SAP Workitems zu tun pflegen. :) Aber das wird
> doch wirklich vom Vorteil aufgewogen, dass man nicht am Client
> seine Logon-Informationen hinterlegen und aktuell halten muss.
Kann man drüber streiten. Szenario Banffreigabe, Freigebende oftmals
keine SAP-Monster *gg*. Beim MAPI wars eben anklicken und System geht
auf (o.k. alle 3 Monate bei Outlookstart das neue Passwort eingeben
weils nicht weiter geht). Jetzt heisst es anklicken, anmelden.
Irgendwann trudelt die nächste Banf ein, SAP ist natürlich wieder zu,
man braucht ja seinen Platz in der Taskleiste :-( und wieder
anmelden... (ja, ja Single sign-on ist praktisch*g*). Nach meinem
Empfinden war der MAPI für Gelegenheitsanwender praktischer, von der
Wartungsseite her bin ich natürlich heilfroh das wir ihn los sind
*gg*.
> Ausserdem ist es neutral gegenüber dem Mailsystem: Wir haben
> sowohl Notes- als auch Outlook User und beide können mit diesen
> Benachrichtigungen etwas anfangen.
Da muss ich nochmal nachhaken, ich habe zur Zeit noch einen
Schönheitsfehler bei der Workitembeschreibung, alle 255 Zeichen
bekomme ich einen zusätzlichen Zeilenumbruch(1). Habt ihr den auch?
Falls nicht, ist bei euch der Hinweis 684798 schon im System?
[...]
TIA Dirk
(1) Die Tabelle mit der Workitembeschreibung wird in einen String
konvertiert, dabei werden die Zeilenumbrüche als "##" gesichert. Nach
dem Abmischen mit Prefix/Suffix wird aus dem String wieder eine
Tabelle mit 255er Breite erstellt.
Die Tabelle wird aber *nicht* anhand der gesicherten "##" erstellt,
sondern als "Fliesstabelle" bis zum letzten Byte gefüllt, die "##"
gehen mit und werden beim Senden wohl korrekt interpretiert, leider
gibt es aber wohl genau hier den zusätzlichen Zeilenumbruch pro,
eigentlich irrelevanter, Tabellenzeile.