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Re: Lohnbearbeitung und Lieferantenbeistellbestand

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Dr. No)
Fri Aug 6 10:14:15 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: 6 Aug 2004 07:14:10 -0700
From: sap-ng@arcor.de (Dr. No)
Message-ID: <952d0296.0408060614.6be80d16@posting.google.com>

Der Aufwand aus dem Komponentenverbrauch ist allerdings nur für
unfertige Erzeugnisse (Bewertungsklasse 7900) als Kosten definiert,
dagegen existiert zum Aufwnadskonto für den ROH-Verbrauch (400020)
keine Kostenart!!!???


sap-ng@arcor.de (Dr. No) wrote in message news:<952d0296.0408052134.2ff4f0c3@posting.google.com>...
> Hallo NG,
> 
> folgendes Szenario: In einem Fertigungsauftrag ist eine Komponente
> enthalten, die mit SOBSL (Sonderbeschaffungsschlüssel) 30
> (Lohnbearbeitung) fremdbeschafft wird. Die zur Fertigung
> erforderlichen Komponenten werden dem Lieferanten beigestellt. Bei der
> Wareneingangsbuchung zur Lohnbearbeitungsbestellung werden die
> beigestellten Komponenten verbraucht.
> 
> Dazu nun die Frage: Wohin (d.h. auf welches CO-Objekt) wird der
> Aufwand aus dem Komponentenverbrauch im Falle von unkontierter
> Lohnbearbeitungsbestellung kontiert? Im IDES wird der Aufwand unter
> Konto/Kostenart 893020 "Bestandsveränderung Zugang Eigen-Erzeugnisse"
> gebucht, wobei in der Kostenart als Vorschlagskontierung eine
> Kostenstelle "hart" hinterlegt ist.
> 
> Macht das Sinn? Scheint mir jedenfalls nicht so...
> 
> Gibt es eine Alternative, nämlich die Lohnbearbeitungsbestellung auf
> den Fertigungsauftrag zu kontieren? Ist das sinnvoller? Würden in
> diesem Fall die Komponentenverbräuche bei der WE-Buchung zur
> Lohnbearbeitungsbestellung auch automatisch auf den Fertigungsauftrag
> kontiert werden?
> 
> Bin einmal mehr dankbar für jeden Hinweis.
> 
> Gruß
> UF

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