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Re: ABAP- Versionsverwaltung

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Markus Humm)
Wed Aug 4 12:05:28 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Tue, 03 Aug 2004 20:41:02 +0200
From: Markus Humm <markus.humm1@freenet.de>
Message-ID: <41110941$0$12482$9b622d9e@news.freenet.de>

> Den Anwender wirst Du da ohnehin kaum fragen können. Soweit
> es um Programme geht, gibt es in der SE38 den Zugriff auf
> die Versionsverwaltung. SE38 ist aber keine Anwender-TA,
> sondern eine für Programmierer.
> 
> Wenn Euer Problem im Transportwesen liegt, dann löst es doch
> auch dort. Dazu gibt es IMO zwei Möglickeiten, die auch in
> Kombination gut einsetzbar sind. Erstens: Anforderung von
> Transporten per Mail und Rückmeldung, wenn der Transport
> eingespielt ist. So kann jeder nachverfolgen, was von ihm
> noch in der Pipeline hängt. Zweitens: Zugriff auf die
> Importqueues aller Systeme via STMS für die
> Transporterzeuger (das geht auch ohne die Berechtigung,
> Importe anzustoßen). Damit läßt sich nachvollziehen, wann
> genau und mit welchen Returncodes Importe gelaufen sind.
> 
Alles etwas aufwendig, v.a. wenn doch der Techniker einfach nur das 
Zeugs was er bekommt (und i.d.R. bekommt er auch nur was seine Leute 
angefordert hatten) einspielen soll. Ist also nicht die Schuld der 
erstellenden. Die empfänger sind rechtlich selbständig, da soll so wenig 
wie möglich reingeredet werden. Direkter Zugriff geht auch HW-technisch 
nicht, da Anbindung nur im Notfall -> die müssen einen Stecker rein 
stekcen, sonst kommt man von außen nicht hin. Zugriff dann nur über PC 
Anywhere erlaubt.

Tja...sicher ist halt sicher... ;-) Aber so funktioniert's jetzt 
wesentlich besser (wenn man nicht vergisst die versionstabelle zu 
pflegen ;-) )

Grüße

Markus

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