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Re: =?ISO-8859-15?Q?Einmandantenl=F6sung?=

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Thorsten Dersch)
Tue Jul 27 00:14:17 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Tue, 27 Jul 2004 06:18:26 +0200
From: Thorsten Dersch <biedl@biedl.de>
Message-ID: <ce4kqm$ane$1@online.de>

Hallo,
wir arbeiten bei uns ebenfalls in einem Mandanten, mit allen In- und
Auslandsgesellschaften. Jedoch hat jedes Werk seinen eigenen Materialstamm
und seine eigenen Materialnummern. Möglich wäre es allerdings auch (und bei
uns ein langes Diskussionsthema) dass alle Werke die gleiche Materialnummer
nutzen, aber dann z.T. unterschiedliche Sichten (Werksspezifisch)
verwenden. Vorteile bei z.B. Cross-Company Abwicklung, Nachteil welche
Materialart hat das Material dann wenn z.B. ein Werk Materialien produziert
und an ein anderes Verkauft. Ich würde sagen, dass es einfach eine
organisatorische Frage ist, wie man es händeln möchte. Der ganz große
Vorteil ist sicherlich in FI und CO zu suchen. Sicher ist, dass einige
Struckturen nunmal festgelegt werden müssen und Schlüssel definiert werden,
die noch erweiterbar sind. Wir haben 1998 unter einem Mandanten mit 3
Gesellschaften angefangen, sind mittlerweile bei ca. 10 Gesellschaften und
ein paar stehen noch an, von reinen Vertriebsgesellschaften, über
Kundeneinzelfertiger bis hin zum Serienfertiger (automotiv) ist alles
vorhanden und funktioniert einwandfrei. Allerdings wie erwähnt hat jedes
Unternehmen seine eigenen Materialarten mit eigenen Nummernkreisen.

           Grüße

         Thorsten


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