[50651] in SAPr3-news
Re: harte Updates - no problems?
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Josef Heiss)
Thu Jul 15 05:10:24 2004
To: sapr3-news@mit.edu
Date: Thu, 15 Jul 2004 11:10:06 +0200
From: "Josef Heiss" <josef.heiss@heiss.com>
Message-ID: <2lmvvrFefb3pU1@uni-berlin.de>
Hallo,
Meiner bescheidenen Ansicht nach sollte man im Normalfall KEINERLEI direkte
Updates auf SAP Standardtabellen durchführen. Nicht nur, dass man damit
Dateninkonsistenzen innerhalb des eigenen Systems riskiert, man läuft - im
Zeitalter ereignisgesteuerter Weiterverarbeitungen - auch Gefahr, dass
derlei Änderungen von verbunden Systemen, z.B. CRM, BW oder hauseigenen
Schnittstellen nicht erkannt bzw. Workflows im eigenen System nicht
ausgeführt werden.
Selbst für Z-Tabellen würde ich in der Regel auf die Verwendung von
"vorgefertigten" Funktionsbausteinen für Updates bestehen. Bevor direkte
Updates in mein Produktivsystem gelangen, müsste der betreffende Entwickler
schon sehr genau erklären, weshalb er dies für nötig hält.
Gruß, Josef
"RoBu di AQu" <roland.buck@serco-scs.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4f1583ac.0407120249.4b7c7e0a@posting.google.com...
> Hallo NG,
> wie steht Ihr zu harten Updates?
>
> Kollegen von mir haben z.B. mit folgendem Coding kein Problem:
> --------------------------------------------------------------
> SELECT * FROM AFVC WHERE PROJN IS NOT NULL.
> SELECT SINGLE * FROM PRPS WHERE PSPNR = AFVC-PROJN.
> IF SY-SUBRC IS INITIAL.
> AFVC-KALSM = PRPS-KALSM.
> MODIFY AFVC. <===
> ENDIF.
> ENDSELECT.
> --------------------------------------------------------------
> Für mich ist das wie ein Dorn im Auge. Bin ich zu ängstlich?
>
> Was meint Ihr (und die SAP) dazu?
> Gruß RoBu di AQu