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Re: harte Updates - no problems?

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Martin Voss)
Wed Jul 14 03:54:15 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Wed, 14 Jul 2004 09:51:27 +0200
From: "Martin Voss" <voss@winf.uni-passau.de>
Message-ID: <cd2om1$bl7$06$1@news.t-online.com>


"RoBu di AQu" <roland.buck@serco-scs.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4f1583ac.0407120249.4b7c7e0a@posting.google.com...
> Hallo NG,
> wie steht Ihr zu harten Updates?
>
> Kollegen von mir haben z.B. mit folgendem Coding kein Problem:
> --------------------------------------------------------------
>   SELECT * FROM AFVC WHERE PROJN IS NOT NULL.
>     SELECT SINGLE * FROM PRPS WHERE PSPNR = AFVC-PROJN.
>     IF SY-SUBRC IS INITIAL.
>       AFVC-KALSM = PRPS-KALSM.
>       MODIFY AFVC.                                        <===
>     ENDIF.
>   ENDSELECT.
> --------------------------------------------------------------
> Für mich ist das wie ein Dorn im Auge. Bin ich zu ängstlich?

...hier stellt sich mir vielmehr die Frage, ob eigenes ABAP-Coding an dieser
Stelle überhaupt nötig gewesen wäre. Offensichtlich soll in
Netzplanvorgängen, die einem PSP-Element zugeordnet sind, das selbe
Kalkulationsschema wie im PSP-Element hinterlegt werden. Durch sauberes
Customizing (Projektprofil-->Netzplanprofil-->Parameter zur
Netzplanart-->Kalkulationsvariante) kann man standardmäßig von vornherein
dafür sorgen, dass sowohl im Netzplanvorgang als auch im PSP stets das selbe
Kalkulationsschema gezogen wird. Damit wäre der Report - und auch der hier
kritisierte harte Update - völlig überflüssig.
Insofern ist mir hier eher die offenbar fehlende Applikations- bzw.
Customizing-Kenntnis des Programmierers ein Dorn im Auge.



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