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Re: harte Updates - no problems?

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Andreas Post)
Mon Jul 12 15:21:15 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Mon, 12 Jul 2004 21:21:50 +0200
From: "Andreas Post" <andreas.postNIXSPAM@pan-it.com>
Message-ID: <ccuob5$e1$1@ngspool-d02.news.aol.com>
Reply-To: "Andreas Post" <andreas.postNIXSPAM@pan-it.com>


"Jürgen Bauer" <bauer_j@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:40f2a10d$0$6744$9b4e6d93@newsread2.arcor-online.net...
> Hallo Roland
>
> > Hallo NG,
> > wie steht Ihr zu harten Updates?
>
>
> Ich persönlich halte davon überhaupt nichts.
>
> 1. Die Tabelle die upgedatet wird könnte durch durch andere Programme/User
> im Zugrif sein.

Der Befehl UPDATE sperrt Datensätze.

Beispiel:

UPDATE LAGP SET SKZUE = 'X'
                      WHERE LGNUM = '001'
                             and LGTYP = '001'
                             and LGPLA = '01-01-01'.

Laut R/3 Hilfe wird dann der Datensatz geperrt.

Davon abgesehen, ein Feld in einer Tabelle zu ändern ist immer gefährlich.
Es gibt freilich Tabellen und Felder, bei denen das gefahrlos gemacht werden
kann. Aber, kaum ein Mensch kennt die Zusammenhänge und Abhängigkeiten von
Feldinhalten in irgendwelchen Tabellen. Ein UPDATE auf eine Tabelle kann
somit technich einwandfrei funktionieren, doch der Schaden der damit
angerichtet werden kann, ist gigantisch. Oftmals merkt man das erst Monate
später.
Daher sollte man immer Standartmittel (Funktionsbausteine, BAPIs und zur Not
sogar noch den BatchInput) nutzen, um Feldinhalte zu verändern.

Gruß
Andreas



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