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Re: Transportkonflikte

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Stefan)
Mon Jul 5 16:33:16 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Mon, 5 Jul 2004 22:32:59 +0200
From: "Stefan" <nospam@hotmail.com>
Message-ID: <cccdu8$bh4$1@online.de>


"Raphaela Corall" <rc@llaroc.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ccb9ui.3vu9lmn.1@alphA.llaroc.de...
> "Stefan" <nospam@hotmail.com> schrieb:
> > "Raphaela Corall" <rc@llaroc.de> schrieb:
> >>
> >> Ich nehme an, Du beziehst Dich damit auf die
> >> Freigabeverfahren. Ist das bei realtech besser als das, was
> >> der SAP-Standard in 4.7/6.20 bietet?
> >
> > Das Freigeben von Transportraufträgen geschieht im Standard. Im
> > TM werden diese Aufträge dann per "Unterschrift" in die nächste
> > Queue eingestellt (D->Q->...->P). Auch das kann man über
> > Berechtigungen einschränken, ebenso daß zwei verschiedene Personen
> > unterschreiben müssen. Das eigentliche Einspielen im Zielsystem
> > übernimmt ein periodisch eingeplanter Job. Ist halt nervig, wenn der
> > Job im Testsystem nur alle 15 oder 30 min läuft und man hat ihn
> > gerade mal wider knapp verpaßt ...
>
> Soweit ich die Freigabestrategie im Standard begriffen habe,
> läßt sich dort festlegen, daß ein Transport eine oder
> mehrere "Unterschriften" benötigt, bevor er transportiert
> werden kann. Periodisches Einspielen aller anstehenden
> Importe haben wir für das Testsystem mit einem simplen
> Unix-Script über crontab realisiert. Und was außer
> Überholer-Prüfung kann nu der realtech-TM an der Stelle, was
> SAP-Standard nicht kann?

Mir fallen da nur strengere Berechtigungprüfungen ein. Die Prüfiung auf
Überholer kenne ich nicht. Ich bin mit dem Standard ganz gut zurecht
gekommen.

Gruß Stefan



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