[50473] in SAPr3-news

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Re: Transportkonflikte

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Stefan)
Fri Jul 2 12:57:49 2004

To: sapr3-news@mit.edu
Date: Fri, 2 Jul 2004 18:57:42 +0200
From: "Stefan" <nospam@hotmail.com>
Message-ID: <cc446a$7mp$1@online.de>


"Raphaela Corall" <rc@llaroc.de> schrieb im Newsbeitrag
news:cc3cq3.3vuasvr.1@alphA.llaroc.de...
> "Stefan" <nospam@hotmail.com> schrieb:
> > "Raphaela Corall" <rc@llaroc.de> schrieb:
> >
>
> Ich nehme an, Du beziehst Dich damit auf die
> Freigabeverfahren. Ist das bei realtech besser als das, was
> der SAP-Standard in 4.7/6.20 bietet?

Das Freigeben von Transportraufträgen geschieht im Standard. Im
TM werden diese Aufträge dann per "Unterschrift" in die nächste
Queue eingestellt (D->Q->...->P). Auch das kann man über
Berechtigungen einschränken, ebenso daß zwei verschiedene Personen
unterschreiben müssen. Das eigentliche Einspielen im Zielsystem
übernimmt ein periodisch eingeplanter Job. Ist halt nervig, wenn der
Job im Testsystem nur alle 15 oder 30 min läuft und man hat ihn
gerade mal wider knapp verpaßt ...

Gruß Stefan


>
> > Aber welcher Entwickler läßt sich schon gerne beschneiden:-(
>
> *g* Keiner. Und solange er debuggen und dabei auch noch
> Werte ändern darf, kann man ihn auch nicht einschränken ;-)
>
> Gruß
> Raphaëla
> --
> "Auch ich bestehe darauf, alles mit Mausklicken erledigen zu können.
Erinnert so
> wohlig an längst vergangene Zeiten, als ich [...] da und dort mit dem
Finger
> hinzeigte und ein beherztes "Ga!" hervorstieß."      (Klaus Moedinger in
dcs.nr)



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