[319] in SAPr3-news
Re: R3 - Centralized vs Separate?
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Roger Schwentker)
Sat Jul 8 03:28:15 1995
To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Sat, 8 Jul 1995 06:04:33 GMT
From: roger@larry.westfalen.de (Roger Schwentker)
Thomas Kohaut (100.5858@GermanyNET.de) hatte die Stirn zu schreiben:
> There are two solutions:
> 1. You use exact one r/3 system with one or more r/3 instances.
> In this case, you need a central db-server. The r/3 instances
> are communicating about the central SAP R/3 Message Server.
> 2. You use two or more R/3 (or R/2) systems. These systems
> communicate about the SAP Gateway.
> If possible, solution one is used.
ja, leider. allen erkenntnissen MODERNEN datenbankdesigns nach
bringt man die serverkapazitdt dorthin, wo die anwender sie
brauchen, eine saubere aufteilbarkeit der daten vorausgesetzt.
das folgt ganz einfach daraus, da_ im lokalen netz |blicherweise
zu geringeren kosten grv_ere datenmengen |bertragen werden kvnnen.
auch sind zwei kleinere datenbankserver f|r, sagen wir, jeweils
100 anwender meist preiswerter als ein gro_er f|r 200 anwender,
da in diesen rechnergrv_enordnungen die preise f|r hardware im
verhdltnis zur leistung in etwa quadratisch steigen.
da_ sap r/drittel zu einer solchen lvsung nicht in der lage ist,
eine verteilte umgebung zu unterst|tzen, ist eine mehr als
schwache leistung. es ist ja nicht einmal mvglich, |ber EIN
computing center management system mehr als eine installation
zu |berwachen.
aber ich habe ja auch niemals behauptet, da_ r/drittel ein modernes
datenbankdesign reprdsentiert.
begeben wir uns also zur|ck in die mainframe-vergangenheit.
--
gru_
roger schwentker
roger@larry.westfalen.de
Der Rudolf-Augstein-Coctail: Ein Schluck und Sie
erkennen sich im eigenen Spiegel nicht mehr.
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