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Re: SAP Definition....?

daemon@ATHENA.MIT.EDU (Ralf Wenzel)
Mon May 26 06:47:30 1997

To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: 25 May 1997 23:12:00 +0100
From: R.Wenzel@ramon.westfalen.de (Ralf Wenzel)

                                                  Sonntag, den 25.05.97
 Werte Netzgemeinde, werte(r) Roger,

hier mein Kommentar zu Deinem Netz-Beitrag vom 25.05.97:
> [...] eine sap-einf=FChrung ist langwierig
> und durch die horde notwendiger "berater" teuer. ein
> speziell auf ein unternehmen angepa=DFtes programm zu
> schreiben, ist IMHO kaum weniger aufwendig als das ganze
> customizing. dazu kommen die immensen hardwarekosten ...
Einerseits stimme ich Dir zu, aber: Was ist denn, wenn man so ein =20
eigenes Programm hat? Was ist, wenn das Jahrtausend umgestellt wird? =20
Welche Nutzer haben denn die wenigsten Probleme, welche m=FCssen keine =20
Cobol-Programmierer aus der Versenke holen (und sehr, sehr teuer =20
bezahlen)? Die Nutzer von SAP.

Gegenargumente sind immer willkommen. Ich bin kein besonderer Freund von =
=20
R/3, ich habe schon auf den ersten Blick Erschreckendes festgestellt =20
(ich bin Mac-verw=F6hnt, wo sich fast alle an Style-Guides halten und =20
sogar alle Buttons (OK, Abbruch, ...) mit gleichem Namen an der selben =20
Stelle zu finden sind). Nur, ich halte DIES f=FCr ein sehr schlagkr=E4fti=
ges =20
Argument.


        R.
--=20
Ralf Wenzel <R.Wenzel@ramon.westfalen.de>
                "Was ist das? Ach, das sind Servietten,
               die brauch' ich nicht, ich hab' ja Haare."
                                 (Harald Schmidt i=DFt eine Pizza)

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