[2086] in SAPr3-news
Re: Kleinstes R/3-System?
daemon@ATHENA.MIT.EDU (Nader Dastghaibi)
Tue Jan 14 14:39:06 1997
To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: 14 Jan 1997 18:20:24 GMT
From: "Nader Dastghaibi" <nd@sic.de>
Was Herr Schwenker sagt bezueglich Modul Einsazt ist zwar teilweise
richtig,
naemlich das Sie bei steigenden Userzahl einen starken Einfluss auf CPU
Resourcen=20
haben, aber bezueglich Plattenkapazitaet haben andere Faktoren eine
groessere=20
Gewichtung.=20
Ich habe die FRage des Herrn Wenzel mehr als eine grobe Richtschnur
aufgefasst.
Wenn man die Frage genau beantworten wollte, so muss man natuerlich den
Herrn
Wenzel einen dicken Fragenkatalog ausfuellen lassen, der aber aus meiner
Erfahrung=20
die beim ersten Antwort gegebene Grobschaetzwert nciht mehr als 10% ueber
oder=20
unterschreiten wuerde.
Dastghaibi
Roger Schwentker <roger@larry.westfalen.de> wrote in article
<1997Jan13.215346.5006@silvana.westfalen.de>...
> Nader Dastghaibi (nd@sic.de) schrieb am 12 Jan 1997 12:03:38 GMT:
> > wer auch immer Ihnen den unsinn mit 100 usern erzaehlt hat, der hat
wohl
> > nie in der Industrie gearbeitet!
>=20
> oder er hat leidvollste erfahrung mit r/drittel gesammelt. bekommt sap
> eigentlich provisionen der ram-herstellerfirmen, um m=F6glichst viel
speicher
> f=FCr nichts zu belegen?
>=20
> > 1. Sie koennen R/3 auch mit deutlich wenigern Usern als 100 erfolgrei=
ch
> > einsetzen.
>=20
> sie k=F6nnen andererseits auch r/drittel mit 2000 usern erfolgLOS
einsetzen,
> insbesondere, wenn sie dank verteilter datenbest=E4nde mit einzelnen
systemen
> pro standort arbeiten und dann erfahren, warum sap-mitarbeiter selbst d=
as
ktw
> als "Krankes Transport-Wesen" bezeichnen.
>=20
> > 2. HW-Minimal Vorraussetzung: 192-256 MB RAM, 14-16GB
Plattenkapazitaet,
> > Intel 100 MHz Pentium oder Verlgeich RISC SparcServer 5 256MB RAM,
14-16GB
> > Plattenkapazitaet.
>=20
> welche anwendung? sd oder mm mit 100 usern auf einem rechner, der klein=
er
> ist als eine ultra sparc enterprise mit 16 prozessoren und 4 gb ram?
lachhaft!
>=20
> den kompletten originalartikel hinter der signatur zu quoten spricht
=FCbrigens
> nicht gerade f=FCr die qualit=E4t des artikels, oder habe ich die netti=
quette
> falsch gelesen?
>=20
> in diesem sinne
> roger schwentker
> roger@larry.westfalen.de
>=20
> Windows-Anwender sind immer wieder sehr verbluefft, wenn man ihren
Rechner
> als instabil bezeichnet. "Wieso, ich muss doch nur neu booten, dann geh=
t
> alles wieder". Das Konzept einer Arbeitsmaschine, die sich nicht
> zwischendurch immer wieder frei nimmt, ist ihnen meist vollkommen neu.
> [Holger Lubitz in de.alt.folklore.computer]
>=20