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Re: Aufwandsabschdtzung f|r die Einf|hrung von SAP/R3 HR

daemon@ATHENA.MIT.EDU (student@pw.com)
Fri Jan 10 11:28:47 1997

To: sapr3-news@MIT.EDU
Date: Fri, 10 Jan 1997 11:58:58 -0800
From: student@pw.com

Marco Jordy wrote:
>=20
> Michael Bohlender wrote:
> >
> > Hallo,
> > hat irgendjemand Erfahrungen in Bezug auf die Einf=FChrung von SAP/R3=
 HR
> > Personalplanung und -einsatz?
> > In einem aktuellen Problem m=F6chte ich wissen, welchen Aufwand es
> > bedeuten w=FCrde, die oben genannten Funktionen in einem Unternehmen =
von
> > ca. 1200 Mitarbeitern einzuf=FChren, wenn davon ausgegangen werden ka=
nn,
> > da=DF die Standardfunktionalit=E4ten verwendet werden sollen?
> > Vielen Dank im voraus f=FCr ihre Antworten und
> > freundliche Gr=FC=DFe
> >
>=20
> Das h=E4ngt zwar sicherlich sehr vom Projekt ab und ob wirklich alles m=
it
> Standardfunktionalit=E4t eingef=FChrt werden kann ist ebenfalls sehr
> fraglich. Aber um einfach mal einen Anhaltspunkt zu nennen, sch=E4tze i=
ch
> folgendes:
>=20
> 1/2 Jahr 2 Berater Fulltime + 2 Personen aus dem Fachbereich Fulltime.
> Unterst=FCtzung von I zus=E4tzlich, wenn doch Programmierbedarf. Au=DFe=
rdem
> Zeitaufwand f=FCr Mitarbeiter die an den Schulungen teilnehmen nicht
> vergessen.
>=20
> Statt Berater k=F6nnen es nat=FCrlich auch Freiberufler oder Angestellt=
e
> sein, die entsprechendes SAP-Wissen besitzen.
>=20
> Besser w=E4re es noch, das ganze auf ein 3/4 Jahr auszudehnen und statt
> die Berater Full-Time zu engagieren, sie nur 3 Tage pro Woche kommen zu
> lassen. Daf=FCr mehr Aufgaben an den Fachbereich abtreten (wegen
> Know-How-Transfer). Da im Personalwesen mit Problemen gerechnet werden
> mu=DF, die zudem komplett vor Produktivsetzung behoben sein m=FCssen, w=
=FCrde
> ich eine langsamere Einf=FCh

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